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Methan (Bio- / Erdgas-) Fahrzeuge von Maut befreit

In einer Pressemeldung begrüßt der Lkw-Hersteller Iveco die Entscheidung des Bundestagsparlaments, ab Januar 2019 neben der Elektromobilität jetzt auch Methanfahrzeuge (Bio und Erdgas) ab 7,5 t von der Maut auszunehmen. Bei einem klassischen Sattelzug seien dies, so betont man bei Iveco, ebenfalls ab 01.01.2019 geltende beachtliche 18,7 Cent pro km. Während bei einem Stromer aufgrund der elektrisch möglichen Reichweiten dieser Vorteil eher gering ausfiele, sei diese Förderung für einen uneingeschränkt fernverkehrstauglichen LNG Truck (LNG ist tiefkaltes, verflüssigtes Methan) ein entscheidendes Instrument, um den Amortisationszeitraum zu verkürzen, so das Unternehmen weiter. Die Förderung bei der Anschaffung (12.000 € bei LNG, 8.000 € bei CNG) gelte weiterhin, führt der Lkw-Hersteller in seiner Pressemeldung weiter an. Zudem sei der Preisabstand des sauberen Kraftstoffs zum Diesel gerade in der jüngsten Vergangenheit stark angewachsen. Der Staat komme damit seinem Versprechen, den Markthochlauf von weiteren Alternativen zu fördern, aus dem Stand ein gutes und praxisgerechtes Stück näher.  Die Förderung ist auf zunächst 2 Jahre begrenzt. Danach gilt diese Fahrzeuge weiterhin eine Mautreduzierung um die Luftverschmutzungsabgabe nach dem Wegekostengutachten (1,1 Cent / km).

Smarte Baumaschinen braucht das Land

Die VDI-Konferenz „Smart Construction Equipment“, vom 04. - 05. Dezember 2018 zeigt auf, wie digitale Technologien die Bauwirtschaft verändern. (Bild: iStock/A-Digit)

Digitalisierung, Automatisierung und Big Data sind die Top drei Herausforderungen der Baubranche. Die 2. internationale VDI-Konferenz Smart Construction Equipment, am 04. und 05. Dezember 2018 in Amsterdam, informiert über Auswirkungen und Chancen aktueller Entwicklungen.
Von vernetzten Baumaschinen über Künstliche Intelligenz bis hin zu Building Information Modeling: Digitale Technologien in der Baubranche können entscheidend zu Kostentransparenz, Effizienz und Termintreue beitragen. Die bessere Verfügbarkeit von Daten für alle Projektbeteiligten sorgt für Transparenz und Vernetzung. Zeitpläne, Kosten und Risiken können einfacher, früher und präziser ermittelt und lückenlos kontrolliert werden. Bundesweit verlaufen jedoch viele Bauprojekte noch analog. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Erschwerende Faktoren sind zweifelsohne eine große Individualität einzelner Bauprojekte sowie die Vielzahl mitwirkender Akteure.

750. Liebherr-Mobilbaukran geht an Heros

Liebherr hat den 750. MK an Heros Kraanverhuur B.V. ausgeliefert. Das Belgisch-Niederländische Transportunternehmen ist langjähriger Kunde des Baumaschinenherstellers und setzt bereits viele Liebherr-Maschinen in seinen breiten Einsatzfeldern ein.
Die Übergabe des Jubiläumskrans fand bei der Liebherr-Werk Biberach GmbH statt. Hierfür kamen Rob Heeren, Geschäftsführer von Heros, und Patrick De Jong, Verkäufer der Liebherr-Nederland B.V., zur Produktionsgesellschaft in Biberach an der Riss, Deutschland.
Für das Belgisch-Niederländische Transportunternehmen Heros Kraanverhuur B.V. mit Standorten in Antwerpen und in Moerdijk ist der MK 88 Plus bereits der dritte Mobilbaukran. Insgesamt 20 Liebherr-Maschinen hat das knapp 30 Mann starke Unternehmen bereits im Fuhrpark.

Joachim Schlereth folgt Andreas Schmid als Leiter Mercedes-Benz Lkw Vertrieb und Services Deutschland

Andreas Schmid (58) übernimmt zum 1. November 2018 die Leitung der Vertriebsdirektion Lkw Württemberg sowie kommissarisch die Vertriebsdirektion Lkw Bayern. Derzeit ist Schmid Teil der Geschäftsführung des Mercedes-Benz Vertriebs Deutschland und verantwortet den Vertrieb & Services Lkw Mercedes-Benz und FUSO im deutschen Markt. Vor seiner Position in Berlin führte der erfahrene Manager unter anderem den Vertrieb Nutzfahrzeuge bei Mercedes-Benz Italia sowie die Vertriebssteuerung und das Vertriebscontrolling Mercedes Benz Lkw weltweit.
Auf Schmid folgt Joachim Schlereth (56), gegenwärtig Vertriebsdirektor Lkw im Verbund Bayern. Seit seinem Eintritt ins Unternehmen 1989 bekleidete Schlereth verschiedene Führungspositionen im Nutzfahrzeuggeschäft und war maßgeblich beteiligt am Aufbau von CharterWay Deutschland, dem Anbieter von Dienstleistungen und Mobilität rund um die Beschaffung, den Service und die Verwaltung von Mercedes-Benz Nutzfahrzeugen.

Gustav Seeland erhält BSK-Award

Bei der diesjährigen Verleihung der Bundesfachgruppe für Schwertransport und Kranarbeiten e. V. in Düsseldorf ist der BSK-Award wieder an Gustav Seeland verliehen worden. Der Hamburger Schwergutlogistiker erhält den zweiten Platz für seine herausragenden Leistungen im Bereich Montage.
Honoriert wurden der Transport, das Einheben und die Montage von insgesamt 5 Rolltreppen für den neuen U-Bahnhof Elbbrücken in Hamburg. Bei der Vergabe des Preises berücksichtigten die Juroren vor allem die Bewältigung der komplexen Aufgabe unter extrem schwierigen Bedingungen durch das Team von Gustav Seeland.
Der Tieflader-Transport der rund 9 Meter langen und 2 Meter breiten Fahrtreppen vom Hersteller zum neuen U-Bahnhof stellte noch den leichtesten Teil der Aufgabe dar. Schwierig dagegen die Einbringung und Montage der jeweils 8,4 Tonnen schweren Elemente in den Rohbau der gläsernen Haltestelle. Die Montage auf engstem Raum erforderte eine exakte Planung des Projekts und des Einsatzes von Spezialequipment. Zur Bewältigung des Auftrages setzte das Montageteam bei der Ausrüstung auf Laufkatzen, E-Kettenzüge, Schwerlasttürme, Hubgerüststempel und einen Minikran. Um Beschädigungen durch den Transport der Rolltreppen zu vermeiden, wurden die teilweise nur 3 Meter breiten Bahnsteige zudem mit Stahlplatten ausgelegt.

Genie benennt neue Vertriebsteam-Mitglieder für die Regionen Benelux und Deutschland, Österreich und die Schweiz

Thomas Meheust

Arjen Snijder

Mit Wirkung vom 1. September wurde Thomas Meheust zum Genie Sales Director, Terex AWP, für Benelux, Israel und das Gebrauchtmaschinen-Geschäft benannt. Von seinem Standort in Großbritannien aus berichtet er an Jacco de Kluijver, Genie VP Sales & Marketing, Terex AWP für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Russland (EMEAR). Nach seiner Tätigkeit in der Höhenzugangstechnik bei den Unternehmen ATN und Youngman wechselte Thomas Meheust von UNIC Cranes zu Genie. Dort zeichnete er zuletzt für den Europa-Vertrieb des Unternehmens verantwortlich.
Ab dem 1. Oktober bekleidet Arjen Snijder die Position des Genie Sales Director, Terex AWP, für Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie strategische Kunden. Nach mehreren Jahren Tätigkeit bei Gunco, wo er für Genie Produkte zuständig war, wechselte Arjen Snijder zum Arbeitsbühnenhersteller Teupen. Dort war er sechs Jahre lang als Vertriebsdirektor Europa tätig.
Zu Genie wechselte er nun von Riwal, wo er für das Einzelhandelsgeschäft und die Geschäftsentwicklung des Unternehmens verantwortlich war. Von seinem Standort in den Niederlanden berichtet Arjen Snijder ebenfalls an Jacco de Kluijver. In seiner neuen Position übernimmt er die Führung für die Region Deutschland von Lars Raagaard, der sich nun als Genie Sales Director, Terex AWP voll und ganz auf die rasant wachsenden Märkte der nordischen Länder konzentrieren kann (Dänemark, Island, Schweden, Norwegen, Finnland und das Baltikum).
„Wir freuen uns sehr, Thomas und Arjen im Genie Team willkommen heißen zu dürfen“, betont Jacco de Kluijver. „Sowohl ihre Erfahrung als auch ihr hohes Ansehen in der Branche werden unser Expertenteam entscheidend verstärken. Ich bin davon überzeugt, dass wir damit sowohl unsere Führungsposition als auch unsere Kundenausrichtung weiter ausbauen werden.“

Access Middle East investiert in JLG-Bühnen

Ian Hume (Verkaufsdirektor JLG Mittlerer Osten), John Jones (Group CEO – Access Group Australien), Robert Carson (Managing Director – Access Hire Middle East), Nat Harrison (CFO – Access Group Australien), Khurram Shazhad und Andrew Youssef (Verkaufsmanager JLG Mittlerer Osten).

Access Hire Middle East, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Access Group Australia (wAGA), hat 73 Teleskoparbeitsbühnen von JLG übernommen, die mit weiteren 34 bestellten an ihrem Standort in Dubai zur Vermietung zur Verfügung stehen werden.
Access Group Australia hat kürzlich ihre Aktivitäten im Mittleren Osten ausgeweitet. Unter Veranschlagung einer Investition von 5.000 Maschinen wird Access Hire Middle East ihre integrierten Produkte und Serviceleistungen an große Projekte im Bau- und Instandhaltungssektor liefern. Die Firma hat im Mai bekanntgegeben, dass sie mehr als 500 Million USD in die Entwicklung ihrer Zweigstelle im Mittleren Osten investieren wird.
„Access Hire Middle East LLC betrachtet JLG als langjährigen strategischen Partner wie auch als einen der am besten etablierten Lieferanten in der Industrie“, sagt John Jones, Group CEO der Access Group Australia. „Die Qualität seiner Produkte bürgt für das höchste Sicherheits- und Zuverlässigkeitsniveau, das von der Kultur des JLG-Unternehmens und seiner Mitarbeiter definiert worden ist. Über viele Jahre hinweg haben sie mit größter Leidenschaft und mit voller Verantwortung daran gearbeitet, sicherzustellen, dass ihre Produkte über die Zehn- oder Fünfzehnjahresgrenze hinaus haltbar sind.“

Scania spendet 1.500 Euro an ambulantes Kinder- und Jugendhospiz in Koblenz

Detlev Both, Mitglied des Betriebsrats von Scania Deutschland, überreicht den Spendenscheck in Höhe von 1.500 Euro an Ute Bohnstengel vom ambulanten Kinder- und Jugendhospiz in Koblenz.

Der Koblenzer Hospizverein hat für sein ambulantes Kinder- und Jugendhospiz von den Mitarbeitern von Scania Deutschland und Scania Finance einen Spendenscheck in Höhe von 1.500 Euro erhalten.
„Mit unserer Spende möchten wir die vielen Ehrenamtlichen unterstützen, die betroffenen Kindern und Jugendlichen und deren Familien eine würdevolle Lebensbegleitung bieten, die über den Tod des Kindes hinaus geht“, so Detlev Both, Mitglied des Betriebsrats von Scania Deutschland.
Den Spendenscheck hat Ute Bohnstengel, die im Kinder- und Jugendhospiz für die psychosoziale und palliative Beratung zuständig ist, entgegengenommen. „Mit der finanziellen Unterstützung durch Scania möchten wir vor allem Familienaktionen unterstützen, besondere Wünsche möglich machen, Elterngesprächskreise und Geschwisterangebote finanzieren. Ehrenamtliche Mitarbeiter werden speziell geschult um erkrankte - oder Geschwisterkinder zu betreuen“, beschreibt Ute Bohnstengel.

Der Canoe Lifter

„Wissen Sie, dass wir eine spezielle Hubarbeitsbühne für Ihre Bedürfnisse fertigen können? Wir taten dies für einen unserer Kunden, einen großen Flugzeughersteller, als dieser einen Canoe Lifter für seine speziellen Bedürfnisse benötigte“, so der amerikanische Hersteller Baileycranes. Die Hubarbeitsbühne bietet eine Tragkraft von über 1500 kg.

System Lift setzt auf Lkw-Bühnen von Ruthmann

v.l.n.r. Christian Roß (Vertriebsleiter Deutschland bei Ruthmann) und Leopold Mayrhofer (Vorstandsvorsitzender bei der AVS System Lift AG) freuen sich über den Ausbau der Partnerschaft und auf die gute Zusammenarbeit.

Der Arbeitsbühnen-Vermieter-Verbund AVS System Lift AG hat einen exklusiven Großauftrag bei Ruthmann platziert: Insgesamt 58 Lkw-Arbeitsbühnen wurden baureihenübergreifend bestellt. Vom „Dauerbrenner“, dem Steiger TB 220 bis hin zur erfolgreich eingeführten, kostengünstigen Ecoline-Serie, sind eine große Bandbreite an Ruthmann Produkten in dem Auftrag enthalten.
Die System Lift-Partner profitieren vom umfangreichen Gesamtpaket. „Ruthmann konnte uns im direkten Wettbewerbsvergleich mit seinem breiten Spektrum an Lkw-Arbeitsbühnen in der 3,5 und 7,5 t-Klasse überzeugen, kombiniert mit dem deutschlandweiten After-Sales-Service und dem passenden Preis-Leistungsverhältnis“, erklärt Leopold Mayrhofer, Vorstandsvorsitzender bei der AVS System Lift AG.
Mit dem Auftrag wird ein Jahres-Rekordumsatz in der Geschichte der Zusammenarbeit zwischen System Lift und Ruthmann erreicht. Ein Großteil der bestellten Bühnen findet sich im 3,5 t-Segment wieder. Der Steiger TB 220 ist auch für System Lift ein beliebter Ruthmann-Klassiker, ebenso wie der Steiger TB 290, die welthöchste Lkw-Bühne auf 3,5 t-Chassis, wie der Hersteller betont.
In der 7,49 t-Klasse setzen System Lift-Partner auf den kompakten Steiger T 300.  Der leistungsfähige Steiger T 330 sowie der City-Steiger TU 285 dürfen natürlich nicht fehlen.
Ruthmann bedankt sich für den Großauftrag und das damit entgegengebrachte Vertrauen. „Die Weichen für eine nachhaltige und vertrauensvolle Zusammenarbeit sind gestellt“, verrät Christian Roß, Vertriebsleiter Deutschland bei Ruthmann. „Wir freuen uns darauf.“

Riwal erweitert JLG-Vertriebsnetz

Das Riwal Team Slovenia (Jon Tanjik, Country Manager Slovenia und Kroatia, 4. v. r.)

JLG Industries, Inc., ein Unternehmen der Oshkosh Corporation Company [NYSE:OSK] und führender internationaler Hersteller von Hubarbeitsbühnen und Teleskopladern, hat Riwal zum exklusiven Vertriebspartner für Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro bestellt, wie der Hersteller bekannt gab.
Karel Huijser, JLG EMEA-Vizepräsident und Geschäftsführender Direktor kommentierte dazu: „Wir kennen Riwal seit vielen Jahren als überzeugenden und sachkundigen Händler mit einzigartigem Service-Niveau und dem besten Kundenfeedback. Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit Riwal auch auf wachsende Märkte wie Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro auszuweiten.“
Als alleinvertriebsberechtigter Händler für diese Region wird Riwal für Verkauf, Marketing, Schulung und Kundendienst für die gesamten Hubarbeitsbühnen-Reihen von JLG verantwortlich sein. Riwal wird Kunden sowohl im Vermietungsgeschäft wie auch Endnutzern in den Bereichen Konstruktion, Herstellung und Logistik zur Verfügung stehen.
Norty Turner, CEO von Riwal, fügte hinzu: „Unsere Sachkenntnis betreffs Maschinen der Handelsmarke JLG in unserer Mietflotte ist umfangreich und wir profitieren von unserer Funktion als alleinvertriebsberechtigter Händler für die Niederlande und Portugal. Unsere hochmotivierten Teams auf dem Balkan werden in der Lage sein, das örtliche Arbeitsbühnengeschäft signifikant zu entwickeln. Es hat ein großes Potenzial, da der Kauf von Neugeräten neben der traditionellen Gebrauchtgerätebeschaffung immer häufiger stattfindet.“

Hüffermann freut sich über den SKYperformance Steiger T 900 HF

v.l.n.r.: Michael Gollnhuber (RUTHMANN), Daniel Janssen (Hüffermann), Christian Roß (RUTHMANN) und Kristof Bramlage (Hüffermann)

Die Hüffermann Krandienst GmbH hat ihren SKYperformance Steiger T 900 HF übernommen und ist damit der erste Vermieter in Deutschland, im Besitz der leistungsstarken 90 m LKW-Arbeitsbühne.
Das patentierte DRS (Dynamisches Reichweiten System) ermöglicht die herausragenden Leistungsdaten: Bis zu 42 m Reichweite bietet der T 900 HF und übertrifft nach Herstellerangaben den Wettbewerb damit um 10 Meter. Auf den Platformers' Days in Hohenroda hat Hüffermann seinen Neuzugang auf dem Ruthmann-Messestand präsentiert.
Geschäftsführer Daniel Janssen zeigt sich sehr glücklich mit der Kaufentscheidung. „Der T 900 HF ergänzt unseren Fuhrpark perfekt. Durch die jahrelange Erfahrung im Krandienst bot sich die Erweiterung und Kombination mit Lkw-Arbeitsbühnen im Großgeräte-Segment an.“ Zwei Height performance Steiger von Ruthmann hat Hüffermann bereits aufgenommen, jetzt wurde der Fuhrpark mit der weltweit beweglichsten 90 m Lkw-Arbeitsbühne weiter vergrößert, wie Ruthman berichtet. „Ich bin begeistert, wie stabil das Gerät ist. Mit äußerst souveränen Laufeigenschaften, auch in großen Höhen und bei enormen Reichweiten, verspüre ich durchweg hohe Sicherheit“, verrät Daniel Janssen nach seiner Fahrt über das Messegelände in Hohenroda.
„Mit dem einmaligen Doppelkonzept lassen sich Einsätze im SKYperformance-Modus mit 90 m Arbeitshöhe und enormen Vorteilen in der Reichweite fahren. Zudem lässt sich die 90 m Lkw-Arbeitsbühne, genau wie Geräte kleinerer Baureihen, im HEIGHTperformance Modus, bei weniger als 80° unverriegelt aufrichten und bietet damit flexibles Arbeiten für unterschiedliche Arbeitseinsätze, beispielsweise up-over-and-back. Damit ist eine hohe Auslastung des Gerätes garantiert. Diese Investition wird sich für Hüffermann schnell amortisieren“, ist sich Christian Roß, Vertriebsleiter Deutschland bei Ruthmann, sicher. Der T 900 HF erweitert ab sofort das Mietprogramm bei Hüffermann und ist für die kommenden Monate bereits ausgebucht.

Digitale Zukunft der Kransteuerung: Schmidbauer testet 5G Ready

Gemeinsam mit Vodafone testet der Kran- und Schwerlastexperte Schmidbauer den Einsatz von 5G Ready, der fünften Generation des Mobilfunks. Auf der diesjährigen CeBIT demonstrierte Vodafone, wie verzögerungsfreie Steuerung eines Autokrans aus mehr als 350 Kilometern Entfernung über das Mobilfunknetz möglich ist.
5G heißt die nächste Generation des Mobilfunknetzes, die ab 2020 solch leistungsfähige Verbindungen schaffen soll, dass sich Maschinen im ‚Internet der Dinge‘ in Echtzeit miteinander vernetzen können – 5G wird es ermöglichen.
Vodafone forscht seit Jahren an der zukünftigen Mobilfunktechnik im sogenannten „5G-Lab“ in Düsseldorf, wo Vodafone mit seinen Partnern schon heute intelligente Lösungen entwickelt und testet, die mit dem Mobilfunknetz der fünften Generation in den Alltag Einzug halten werden. Als einer von fünf Showcases war Schmidbauer bereits bei der Eröffnung von „5G-Lab“ dabei, um Einblick in diese hochvernetzte, digitale Zukunft zu geben.
Auch auf der diesjährigen CeBIT präsentierten der Mobilfunkriese und der deutsche Marktführer für Kranvermietung und Schwertransporte gemeinsam mit Objective Software die Möglichkeiten für die zukünftige Steuerung von Kranen mit 5G.
Der Schmidbauer Kran, ein Tadano Faun ATF 200, stand fernab der Messe auf einem Testgelände im 350 km entfernt gelegenen 5G Mobility Lab - Aldenhoven Test Center bei Aachen. Über Webcams war er auf mehreren großen Monitoren sichtbar – und zwar per Mobilfunkverbindung. Auf der Messe in Hannover lenkte der Kranführer den Kran aus einem Cockpit. In der Hand hielt er lediglich eine Steuerung und bewegte damit das Fahrzeug über die Monitore:  so konnte ein tonnenschwerer Container scheinbar fahrerlos und wie von unsichtbarer Hand verhoben werden.

Andreas Öhman aus Schweden wurde von Hiab auf der IAA zum World Crane Champion 2018 gekrönt

Der zu Cargotec gehörende Ladekranhersteller Hiab gab bekannt, dass Andreas Öhman aus Schweden die World Crane Championship (WCC), die am 22. und 23. September in Verbindung mit der IAA in Hannover, Deutschland, abgehalten wurde, gewonnen hat.
Unter 15 Fianlisten konnte sich Andreas Öhlman mit einer Zeit von 2:32:89 durchsetzen. Wie Hiab weiter mitteilte wurde Jani Väisänen aus Finnland zweiter vor Tim Hansen aus Dänemark.

Terex Cranes benennt Arcomet als Turmdrehkran-Vertriebspartner in Deutschland

Steve Filipov (President, Terex Cranes), Philippe Cohet (CEO, Arcomet), Marco Gentilini (Vice President & General Manager,Terex Cranes)

Terex Cranes hat kürzlich Arcomet als seinen autorisierten Vertriebspartner für Turmdrehkrane im Verkaufsgebiet Deutschland benannt. Arcomet übernimmt damit den Vertrieb des vollständigen Terex Produktprogramms der Flat-Top- und Wippausleger-Turmdrehkrane.
Um näher an seinen Kunden zu sein, hat Arcomet örtliche Niederlassungen in den Ballungsgebieten Köln, Berlin und Hannover eingerichtet. Darüber hinaus hat das Unternehmen umfangreiche Investitionen in ein erfahrenes Vertriebsteam für den deutschen Markt getätigt, sodass die Kunden vor Ort von einer bestmöglichen Unterstützung profitieren.