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Neue saisonbezogene Finanzierungslösungen für Genie Kunden, EMEAR

In der EMEAR-Region (Europa, Naher Osten, Afrika und Russland) ist die Höhenzugangstechnik häufig ein Saisongeschäft, das viele Vermietunternehmen vor finanzielle Herausforderungen stellen kann. Ausgestattet mit der finanziellen Flexibilität, auf die ihr Geschäft angewiesen ist, bietet ein neues Programm der „Saisonbezogene Kapitalrückzahlungen“ (Seasonal Capital Repayments) den Genie Kunden die Möglichkeit, ihren Cashflow nachhaltig zu sichern, wenn es am Nötigsten ist.
Jacco de Kluijver VP Sales & Marketing, Terex AWP EMEAR, dazu: „Je nach Standort eines Unternehmens führt Saisonalität nicht selten zu einem Missverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr.“ Weiter führt er aus: „In den nordeuropäischen Ländern fällt die schwache Saison beispielsweise im Allgemeinen mit den kalten, nassen Wintermonaten von November bis März zusammen. In anderen Ländern gehen die Einnahmen dagegen eher im Mai aufgrund vieler Feiertage zurück – oder von Juli bis August, wenn extrem hohe Temperaturen und knappe Personalressourcen während der Sommerferien zusammenkommen.“
Um den Kunden die notwendige Flexibilität zur Unterstützung ihrer Geschäftstätigkeiten zu bestimmten Zeiten im Jahr zu bieten, ermöglicht das Terex Programm ‚Seasonal Capital Repayments‘ die Reduzierung der Raten in schwächeren Zeiträumen mit erhöhtem Liquiditätsbedarf, sei es zur Betriebssicherung, für Investitionen oder zur Unternehmensexpansion. Der Ausgleich der Differenz erfolgt dann, wenn die erwartete Hochphase erreicht wird, wie Genie berichtet.

Messemonat März für Dorn Lift

Im März wird die Dorn Lift GmbH gleich auf zwei Messen vertreten sein: vom 13. bis 16.03. auf der „Handwerk“ in Wels und vom 20. bis 23.03. auf der „Farbe“ in Köln. Mit Stolz präsentiert Dorn Lift mit der Lightlift Performance IIIS Serie das Flaggschiff der innovativen Raupen-Arbeitsbühnenflotte und damit das Ergebnis einer einzigartigen und engagierten Kooperation: Bereits seit mehr als 35 Jahren ist die Firma Dorn Lift im Vertrieb und in der Vermietung von Arbeitsbühnen tätig und arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, wie das Unternehmen berichtet. Diese langjährige Praxiserfahrung bringt Dorn Lift seit nunmehr fast 20 Jahren in die Entwicklung der Hinowa Raupen-Arbeitsbühnen ein und ist in engem Kontakt und Austausch mit dem Hersteller. Gemeinsam mit den Kunden freut sich das Team von Dorn Lift darüber, wie ernst die Ingenieure die Anregungen und Kundenwünsche seit jeher nehmen und wie solide jede technische Neuerung umgesetzt wird.
Das Ergebnis ist eine hoch performte Palette von Maschinen mit Arbeitshöhen von 13 bis 33 Metern. Dank ihrer kompakten Bauweise und des geringen Eigengewichtes sind diese nicht nur einfach zu transportieren, sondern auch für Arbeiten im Innen- und Außenbereich einsetzbar. Als Antriebsvarianten stehen verschiedene Kombinationen mit Diesel-, Benzin- und Elektromotor oder Lithium-Akku zur Auswahl.
Das motivierte Dorn Lift Verkaufs-Team begrüßt Sie bei den Messen im März 2019:
Kurt Pfanner, Gerd Kernbichler und Sonja Masal zeigen Ihnen die Lightlift Performance IIIS Serie und beraten Sie auf der Suche nach der für Ihren Einsatzbereich optimalen Maschine.

HKL eröffnet weitere Center in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe

HKL baut sein Centernetz mit Jahresbeginn 2019 weiter aus. Neue Betriebe in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe stärken das Maschinen- und Service-Angebot in Baden-Württemberg und Berlin. Sie bieten dem Kunden neben dem bewährten Sortiment an Kompaktmaschinen, Kleingeräten und Werkzeugen ebenso vielseitig einsetzbare Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen. Mit den neuen Centern investiert HKL in die Nähe zum Kunden und schafft zudem neue Arbeitsplätze in den Regionen, wie das Unternehmen berichtet.
In Waiblingen bei Stuttgart eröffnen gleich zwei Betriebe an einem Standort: das HKL Center Waiblingen und ein weiteres Spezialcenter, das Arbeitsbühnen- und Teleskopmaschinen spezialisiert ist, kurz ATC. Es versorgt die Gesamtregion Stuttgart mit einem vielfältigen Sortiment an Höhentechnik. Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen für jeden Einsatz gibt es zukünftig auch im HKL ATC Berlin. Damit reagiert HKL auf die steigende Kundennachfrage im Ballungsraum Berlin.
Alle guten Dinge sind drei – das dritte neue HKL Center eröffnet in Karlsruhe, anstelle des Centers in Ettlingen. Das Center in Karlsruhe hat weit größere Kapazitäten für mehr Maschinen und verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung.
„Unsere Kunden wünschen kurze Wege und gute Erreichbarkeit. Darauf reagieren wir mit unseren neuen Centern. Mit unseren ATCs, Spezialcenter für Höhentechnik, begegnen wir ebenfalls dem Kundenwunsch und sind damit in der Branche ganz weit vorne. Wir sind stolz darauf, am Standort Waiblingen das gesamte HKL-Portfolio anbieten zu können“, sagt Heiko Mühl, HKL Betriebsleiter und verantwortlich für das Center in Waiblingen.

Scania Driver Competitions - Noch bis 31. Januar anmelden!

Noch bis 31. Januar 2019 anmelden für den Scania Fahrerwettbewerb SDC.

Lust auf eine Challenge der besonderen Art?

Wer wissen möchte, wie sicher, nachhaltig und erfolgreich er Lkw fährt, kann sich noch bis 31. Januar 2019 zum Scania Fahrerwettbewerb anmelden. Theorie-Fragen beantworten und mit etwas Glück hat man es ins deutsche bzw. österreichische Finale geschafft. Der jeweilige Landessieger qualifiziert sich für das große Europafinale bei Scania in Södertälje - und erhöht seine Chance, einen neuen Scania im Wert von 100.000 € zu gewinnen.

Arbeitssicherheit beim Betrieb von Krananlagen

Fortbildung im Sinne des § 5 Abs. 3 ASIG

Am 14.03.2019 findet die Tagung „Arbeitssicherheit beim Betrieb von Krananlagen“ unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Jürgen Koop im Haus der Technik in Essen statt.
In dieser Veranstaltung werden die neusten Informationen zum Stand der Vorschriften und deren Anwendung unter EU-Bedingungen erläutert, die neusten Ergebnisse der nationalen und internationalen Arbeitsgruppen und Gremien für Krane präsentiert.
Ziel dieser Fachtagung ist es, Informationen auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit beim Betrieb von Krananlagen aus der Sicht der Praxis, der Prüfung und der Vorschriftenentwicklung zur Gewährleistung des Arbeitsschutzes zu geben sowie den vielfältigen Wünschen nach einem Erfahrungsaustausch der Kransachverständigen nachzukommen.

Schwerpunkte dieser Veranstaltung sind:
•    Th. Gläser M. Eng.,
Haus der Technik e.V., Essen
Vorschriftenentwicklung national und europäisch

•    Dipl.-Ing. Jürgen Koop
Schwerpunkte bei der Prüfung und beim Betrieb von Krananlagen

•    L. Osthoff u. S. Balbiani,
Westfälische Drahtindustrie GmbH, Dortmund
Erfahrungen mit laufenden Seilen – Berichte aus den Erfahrungen eines Herstellers

•    Dipl.-Ing. U. Heilmann,
Liebherr-Werk Biberach GmbH, Biberach
Erfahrungen bei der Prüfung von Turmdrehkranen


Die Tagung richtet sich an:
Sachverständige und Sachkundige für die Prüfung von Kranen, Unternehmer, Betriebsräte, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsbeauftragte, Hersteller und Betreiber von Krananlagen, Instandhalter und Umrüster, Vertreter der Unfallversicherungsträger und der Bezirksregierungen/staatlichen Ämter für Arbeitsschutz/Gewerbeaufsichtsämter

Detaillierte Informationen finden Interessierte unter:
https://www.hdt.de/W-H020-03-148-9

Von-Braun-Straße heißt jetzt Ruthmannstraße

Zum 1. Januar 2019 wurde die Von-Braun-Straße in Gescher zur „Ruthmannstraße“ umbenannt. Dementsprechend änderte sich die Rechnungs- und Lieferanschrift des Unternehmens ab dem 1. Januar 2019.
Es gilt eine Übergangszeit von 2 Jahren, wie der Hersteller weiter berichtet.
Für Navigationssysteme empfiehlt Ruthmann vorerst weiterhin die „Von-Braun-Straße“ zu verwenden, um den Weg zum Unternehmen zu finden.

Die neue Adresse lautet also ab dem 1. Januar 2019:

Ruthmann GmbH & Co. KG
Ruthmannstraße 4
48712 Gescher

100 % elektrisch - 100 % flexibel – Der neue Ruthmann Steiger Ampero TBR 250 E

In der Fußgängerzone werden Passanten nicht durch Lärm oder Abgasgerüche gestört.

Der Dieselmotor des Sprinters wird von der Firma Orten Electric-Trucks komplett ausgebaut und durch einen Elektro-Antrieb ersetzt.

Ruthmann macht sich und seine Kunden fit für die Zukunft! Schon im April 2019 wird der Arbeitsbühnen-Hersteller den ersten voll elektrischen Steiger präsentieren. Der Ruthmann Ampero TBR 250 E wird auf der bauma 2019 in München live vorgestellt, wie das Unternehmen jetzt bekannt gab.
Der E-Steiger kann alles, was der bewährte Ruthmann Steiger TBR 250 HV5 auch kann, wird aber komplett elektrisch betrieben. Emissionsfreies sowie geräuscharmes Fahren und Arbeiten in der Höhe werden dann kein Problem mehr sein. Damit haben Ruthmann Kunden zum Beispiel die Möglichkeit, schon früh am Morgen ihre Arbeiten zu beginnen, oder zu Geschäftszeiten in der Innenstadt zu arbeiten, ohne dabei Anwohner oder Passanten zu stören. Selbst das Arbeiten in geschlossenen Hallen ist ohne Emissionen möglich.
„Von der Idee bis zum fertigen E-Steiger ist es ein harter Weg“, beschreibt Projektleiter Thomas Vilain seine Herausforderungen. „Auf der IAA 2018 wurde bestätigt, dass aktuell keine Fahrgestelle mit Elektroantrieb von Serienherstellern in dieser Gewichtsklasse angeboten werden. Auch perspektivisch gibt keiner der Serienhersteller den direkten Zugriff auf ihre Batterien für externe Verbraucher frei“, erklärt er. „Daher konzentrierte sich unsere Suche auf Firmen, die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren auf E-Antriebe umrüsten.“
Nach ausgiebigen Recherchen und Fachgesprächen hat Ruthmann sich für einen Entwicklungspartner entschieden. „Mit dem Fahrzeug-Umrüster Orten Electric-Trucks haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der mit seinem Partner EFA-S bereits viel Erfahrung mit der Umrüstung von Sprinter-Fahrgestellen aufweist“, verrät Thomas Vilain.
Nachdem der Steiger von Ruthmann bereits komplett gebaut wurde, wird er aktuell von der Firma Orten in Wittlich umgerüstet, damit er pünktlich zur bauma bereitsteht. Als erster Hersteller von Hubarbeitsbühnen bietet Ruthmann nach eigenen Angaben ein einzigartiges Konzept des Elektro-Antriebes: Die Fahrbatterie des Sprinters wird gleichzeitig für den Steigerantrieb genutzt. Es bedarf also nur einer einzigen Ladeeinrichtung für die Gesamtmaschine.
Die Ladezeit an einer 380 V Ladestation mit 22KW beträgt je nach Batteriegröße maximal 4 Stunden. Selbst herkömmliche 230 V Steckdosen können zum Aufladen genutzt werden, so kann der Ampero TBR 250 E auch an der Einsatzstelle vom Kunden geladen werden.
Die Batteriekapazität reicht für einen kompletten Arbeitstag, bei zum Beispiel 100 km Fahrt im urbanen Verkehr plus etwa 30 Arbeitszyklen, was einem Dauerbetrieb von 4 Stunden des Steigers entspricht.
Das Projekt „E-Steiger“ hat Ruthmann vorab seinem langjährigen Kunden Gerken aus Düsseldorf vertrauensvoll vorgestellt und er war sofort von der Idee begeistert. Christian Gerken kennt die Sorgen seiner Kunden. Viele Firmen und Kommunen arbeiten in gefüllten Innenstädten und haben Angst davor, in Zukunft vom Diesel-Fahrverbot eingeschränkt zu werden. Um seinen Kunden flexibles Arbeiten zu ermöglichen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen, hat Christian Gerken sich schnell entschieden und den ersten Ruthmann Ampero TBR 250 E gekauft.

Liebherr-Raupenkran LR 1800-1.0 mit 560 Tonnen Prüflast getestet

An den Kundentagen im Juni 2018 präsentierte Liebherr den neuen Raupenkran LR 1800-1.0. Im Rahmen der Prototypenerprobung musste er sich Ende November beim Hub der ersten großen Prüflast bewähren. Problemlos bewältigte der neue Raupenkran 560 Tonnen am 84 Meter langen Hauptausleger mit Derricksystem bei 12 Meter Ausladung, wie der Hersteller jetzt berichtete.
HSLDBV – so heißt das getestete Auslegersystem des LR 1800-1.0. Es besteht aus dem besonders starken Hauptausleger (HSL), dem Derricksystem (D) und dem neuen Schwebeballast mit Klapprahmen „V-Frame“ (BV). Der V-Frame ist eine hydraulisch verstellbare Ballastführung, mit der enorme Verstellwege zwischen 14 und 23 Metern Ballastradius möglich sind. Er bietet höchste Flexibilität im Vergleich zu der sonst üblichen starren Führung für große Ballastradien.
Beim Hub der Prüflast waren 400 Tonnen Schwebeballast auf die maximalen 23 Meter Radius ausgefahren. Zusätzlich wurde der Kran mit 170 Tonnen Ballast an der Drehbühne und 70 Tonnen Zentralballast ausgerüstet. In den nächsten Wochen werden die Mitarbeiter der Liebherr-Kranabnahme den neuen LR 1800-1.0 mit noch höheren Lasten testen. Bis zur Bauma in München werden die Erprobungen weitgehend abgeschlossen sein. Dort wird der Raupenkran eines der Highlights auf dem Liebherr-Messestand sein.

Genosk-Seminare 1.Halbjahr 2019

Das neue Seminarprogramm der Genosk eG. (Genossenschaft für Schwertransporte und Kranarbeiten) für das 1. Halbjahr 2019 steht fest. Neu im Programm ist das Seminar
„GEPRÜFTE FAHRZEUGKRANFÜHRERIN (IHK) / GEPRÜFTER FAHRZEUGKRANFÜHRER (IHK)  –  Beginn: 04.02.2019“.

NEU! IHK-GEPRÜFTER FAHRZEUGKRANFÜHRER / IHK-GEPRÜFTE FAHRZEUGKRANFÜHRERIN
04.02.2019 - 26.07.2019    
Ort: Dortmund
Preis auf Anfrage!

Fahrzeugkostenrechnung mit Tourenkalkulation für Kran- und
Schwertransporte
05.02.2019    
Ort: Frankfurt am Main
Genosk Mitglied: 299 Euro;  BSK Mitglied: 325 Euro;  Kein Mitglied: 399 Euro zzgl. MwSt.

Grundlagen Genehmigungsverfahren
Ort: Frankfurt am Main
19.02.2019 - 20.02.2019    
Genosk Mitglied: 499 Euro;  BSK Mitglied: 549 Euro;  Kein Mitglied: 599 Euro zzgl. MwSt.

Ladungssicherung gemäß VDI 2700 a für Verantwortliche
Ort: Frankfurt am Main
25.02.2019 – 26.02.2019    
Genosk Mitglied: 575 Euro;  BSK Mitglied: 599 Euro;  Kein Mitglied: 675 Euro zzgl. MwSt.

Rechts- und Vertragswesen Krangewerbe
27.02.2019    
Ort: Frankfurt am Main
Genosk Mitglied: 299 Euro;  BSK Mitglied: 325 Euro;  Kein Mitglied: 399 Euro zzgl. MwSt.

Rechts- und Vertragswesen Krangewerbe Schwertransportgewerbe - Ladungssicherung, Verladung und Haftung
28.02.2019    
Ort: Frankfurt am Main
Genosk Mitglied: 299 Euro;  BSK Mitglied: 325 Euro;  Kein Mitglied: 399 Euro zzgl. MwSt.

Grundlagen Genehmigungsverfahren
19.03.2019 - 20.03.2019    
Ort: Frankfurt am Main
Genosk Mitglied: 499 Euro;  BSK Mitglied: 549 Euro;  Kein Mitglied: 599 Euro zzgl. MwSt.

Kranführerschulung (Prüfungslehrgang)
03.05.2019 - 04.05.2019    
Ort: Köln
Preis: 390 Euro zzgl. MwSt.

Riwal ernennt neuen Verkaufsleiter

Vincent Vercaemst

Riwal, nach eigenen Angaben internationaler Spezialist für Hubarbeitsbühnen und Telestapler, hat zum 01. Januar 2019 Vincent Vercaemst zum neuen Group Manager Equipment Sales ernannt.
Vincent Vercaemst verfügt über umfassende Branchenkenntnisse und Erfahrung durch verschiedene Vertriebspositionen bei Vermietungsunternehmen und Händlern. Als Group Manager Equipment Sales wird Vincent Vercaemst für die weitere Entwicklung von Riwals Verkaufsaktivitäten verantwortlich zeichnen. Dies beinhaltet den weltweiten Vertrieb von Gebrauchtmaschinen sowie die JLG-Händlerschaft in den Niederlanden, Polen und dem Balkan.
Vincent Vercaemst agiert vom niederländischen Riwal-Hauptsitz in Dordrecht aus.

Die Faymonville-Gruppe übernimmt Stürzer Heavy Trucks

Im Rahmen des eingeschlagenen Wachstumskurses traf die Faymonville-Gruppe vor Kurzem eine wichtige Entscheidung für den deutschsprachigen Raum. Der Fahrzeughersteller übernimmt zum 2. Januar 2019 den bekannten Nutzfahrzeughändler Stürzer Heavy Trucks.
Durch den Zukauf erweitert die Faymonville-Gruppe ihre Aktivitäten in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Die neu geschaffene Faymonville Trade & Services GmbH mit Sitz in Landsberg/Lech übernimmt in diesem Rahmen verschiedene Aufgaben.
Die Niederlassung wird einerseits zur Drehscheibe für den Verkauf sofort verfügbarer Spezialfahrzeuge der Marken Faymonville, MAX Trailer und Cometto. Auch werden dort Schwerlast-Sattelzugmaschinen verschiedener Hersteller angeboten. Und speziell für den Baubereich stehen unter anderem unterschiedliche Kipper-Modelle bereit.
Für den Kunden zahlt sich besonders das Komplettangebot aus. Denn neben dem Vertrieb werden sämtliche Serviceleistungen an den Fahrzeugen in Landsberg/Lech durchgeführt. In der 2.500m² umfassenden Werkstatt erledigen die Facharbeiter markenübergreifend Wartungsarbeiten bis hin zu Generalüberholungen, wie Faymonville betont.
Auch Gebrauchtfahrzeuge aller Hersteller sind bei der Faymonville Trade & Services GmbH erhältlich. Neben der Vermietung runden flexible Finanzierungsmöglichkeiten das Dienstleistungspaket ab.
Für die Faymonville-Gruppe passt die Übernahme von Stürzer Heavy Truck perfekt ins strategische Konzept, die führende Marktposition weiter auszubauen, wie das Unternehmen abschließend betont.

Zwei Oil&Steel Kettenarbeitsbühnen für Salgert kurz vor Weihnachten

V.l.n.r.: Elmar Wefers Firma Salgert, Franz J. Heiland Oil&Steel Martin Plaschko Firma Salgert und Mauro Muratto Oil&Steel

Kein Weihnachtsgeschenk und auch keine -überraschung sondern eine vom Unternehmen Salgert aus Euskirchen gut überlegte und bedachte Investition: eine Kettenarbeitsbühne Octopus 18 inklusive Transport-Anhänger und eine Octopus 23. Diese von Oil&Steel gelieferten Ketten-Arbeitsbühnen verfügen über einen drei-dimensional-beweglichen Korbarm; dies erlaubt den universellen, flexiblen Octopus-Ketten einen deutlich größeren Bereich von einer Stellposition aus zu erreichen und zu bearbeiten, wie der Hersteller betont. Dank der beiden voneinander unabhängigen Antriebe, 230 V und Verbrennungsmotor, können die Octopus-Ketten von Oil&Steel sowohl in geschlossenen Räumen als auch im freien Gelände arbeiten. Verstellbare und abriebfreie Ketten und weitere Ausstattungsmerkmale erweitern die Anwendungen und Möglichkeiten. Solide bewährte Oil&Steel Qualität, KTL-Beschichtung beziehungsweise -Lackierung, Edelstahlverschraubung und ausgewählte robuste Komponente garantieren Zuverlässigkeit und Langlebigkeit, so Oil&Steel Deutschland abschließend.

Neue Firmierung

Neuer Kiloutou Standort in Nordrhein-Westfalen: Starlift GmbH NL Köln

Zum Jahresbeginn 2019 wird aus der ehemaligen GL-Verleih NRW GmbH die Starlift GmbH und somit wird ein weiterer Schritt zur Integration in die Kiloutou Deutschland GmbH begangen. 2007 von Achim Seuren und Gerhard Lehmann in Köln partnerschaftlich gegründet, prosperierte das Unternehmen im Einzugsbereich Nordrhein-Westfalen dynamisch. Auch nach der Übernahme im Januar 2014 durch Achim Seuren in alleiniger Verantwortung, wurde der stetig anhaltende Wachstumsprozess kontinuierlich weiterentwickelt, der bis in die heutige Zeit anhält.
Der Unternehmensphilosophie „Wo wir sind, ist oben“ folgend und auch in sozialer Verantwortung gegenüber seiner 18-köpfigen Belegschaft, wurde die Übernahme durch die französische Kiloutou Group mit Sitz in Lille vereinbart, um den erreichten Erfolg auch in der Zukunft nachhaltig zu sichern und weiter auszubauen. Mit diesem neuen Standort im Rheinland, wird von dem europaweit agierenden Konzern ein strategisch wichtiger Baustein auf dem Weg zur bundesweiten Präsenz gesetzt. Um dem hohen Wettbewerbsdruck in Nordrhein-Westfalen bestehen zu können, wird das bestehende Maschinenportfolio aus 150 Maschinen und Geräten (Schwerpunkt Lkw-Bühnen, Scherenbühnen, Raupenbühnen, Teleskop- und Gelenkteleskopbühnen, Personenlifte, Materiallifte, Stapler und Tele-Stapler) sukzessive modernisiert und vergrößert.
Die Kiloutou Deutschland GmbH ist derzeit an folgenden deutschen Standorten präsent:
Butsch & Meier: Baden-Baden, Freiburg, Karlsruhe, Landau
Starlift: Hamburg, Rostock, Berlin und jetzt neu in Köln.
Für das Geschäftsjahr 2019 werden aktuell Gespräche geführt, um weitere Firmenübernahmen in Deutschland realisieren zu können. Somit wird die Strategie kontinuierlich umgesetzt, in einem mittleren Zeitfenster eine bundesweite Präsenz zu manifestieren, so das Unternehmen abschließend.

Oil&Steel Scorpion für Neuenburg

Klaus Niemes (re.) und Rudolf Bechthold (5-ter hinten links) zusammen mit den Mitarbeitern bei der Übergabe

Vorweihnachtliche Stimmung herrschte bei der Übergabe der neuen Scorpion 2313 aus dem Hause Oil&Steel bei der Stadt Neuenburg. Die Arbeitsbühne wurde schon sehnlichst erwartet und auch schon für die ersten Einsätze eingeplant. Verkaufsleiter Klaus Niemes von Oil&Steel Deutschland übergab die Arbeitsbühne zusammen mit dem zuständigen Servicepartner Baier Gabelstapler an den Bauhofleiter Rudolf Bechthold und seine Mitarbeiter. Eine ausführliche Einweisung in die Bedienung der Bühne ist bei Oil&Steel Deutschland obligatorisch. „Mit der Baureihe Scorpion haben wir eine echte Allzweckbühne, die sowohl für den kommunalen Einsatz als auch für die Vermieter sehr interessant ist. Die Leistungsdaten sowie die qualitativ hochwertige Verarbeitung in Verbindung mit einem äußerst attraktiven Preis/Leistungsverhältnis sind Garanten unseres Erfolgs. Die Strategie möglichst mit mittlerweile 13 qualifizierten Servicepartnern nah am Kunden zu sein trägt Früchte und wird auch honoriert“, erklärt Verkaufsleiter Klaus Niemes stolz.

Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz der Deutz AG

Dr. Bernd Bohr soll mit Wirkung zum 1. Januar 2019 zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Deutz AG gewählt werden. Damit folgt er dem bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Hans-Georg Härter, der sein Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zum 31. Dezember 2018 niederlegen wird. Die formellen Beschlüsse des Aufsichtsrats der Deutz AG zu dieser Veränderung sollen in der morgigen Sitzung des Aufsichtsrats gefasst werden.