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Palfinger: Aufsichtsrat schließt Suche nach neuem CEO ab

Andreas Klauser

Der Aufsichtsrat der Palfinger AG hat die Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden abgeschlossen. Mit Ing. Andreas Klauser (53), derzeit Global Brand President von Case IH und STEYR sowie CNH Industrial Vorstandsmitglied, wurde ein erfahrener und international versierter Topmanager gefunden. Vorbehaltlich der Finalisierung der Verträge wird Andreas Klauser die Position als Vorstandsvorsitzender am 1. Juni 2018 übernehmen.
„Wir freuen uns, mit Andreas Klauser einen erfahrenen Executive gewonnen zu haben", kommentiert der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Ing. Hubert Palfinger jun., die Entscheidung für den neuen CEO. „Klauser hat internationale Markt- und Vertriebserfahrung im Bereich Landmaschinen und Nutzfahrzeuge und bringt beste Voraussetzungen mit, um die zukünftigen Herausforderungen der digitalen Transformation in nachhaltige Unternehmenserfolge für die Palfinger Gruppe umzuwandeln.“

Regel modernisiert seine Kranflotte mit neuem Liebherr-Mobilkran LTM 1500-8.1

V.l.n.r.: Florian Maier (Liebherr-Werk Ehingen GmbH), Alexander Teifke, Carsten Hildebrandt (beide Albert Regel GmbH), Erich Schneider (Liebherr-Werk Ehingen GmbH)

Für das bundesweite Vermietgeschäft war die Albert Regel GmbH auf der Suche nach einem neuen 500-Tonnen Kran. Der Spezialist für Schwertransport, Kran- und Montagelogistik betreibt in seinem Fuhrpark bereits zwei Liebherr-Mobilkrane vom Typ LTM 1500-8.1. Neben den guten Erfahrungen war der Service von Liebherr bei der Kaufentscheidung ausschlaggebend. Der ältere der beiden Liebherr 500-Tonner wird durch einen neuen ersetzt. Im Vergleich zu dem 14 Jahre alten Kran erhält der neue 8-Achser eine Teleskopabspannung und die Möglichkeit den Teleskopausleger komplett zu demontieren. Zur Übernahme des neuen Kranes kamen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Carsten Hildebrandt und Alexander Teifke ins Liebherr-Herstellerwerk nach Ehingen.

Scholl verstärkt Fuhrpark mit Liebherr-Mobilkran LTM 1070-4.2

v.l.n.r.: Joachim Sommer (Liebherr-Werk Ehingen GmbH), Yvonne Scholl und Andreas Merkel (beide Karl Scholl GmbH) bei der Übergabe des LTM 1070-4.2.

Die Karl Scholl GmbH aus Heidelberg hat Mitte März einen neuen Mobilkran LTM 1070-4.2 übernommen. Der 50 Meter lange Teleskopausleger war ein entscheidendes Kriterium bei der Entscheidung für den 70-Tonner von Liebherr. Die geschäftsführende Gesellschafterin Yvonne Scholl und ihr Lebensgefährte Andreas Merkel, der für den Technischen Außendienst zuständig ist, reisten zur Übergabe des neuen Kranes ins Herstellerwerk nach Ehingen.

Liebherr: Firmengruppe erwirtschaftet höchsten Umsatz ihrer Geschichte

Die Firmengruppe Liebherr hat im Jahr 2017 mit 9’845 Mio. € den höchsten Umsatz ihrer Geschichte erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte das Familienunternehmen seine Erlöse um 9.3 %. Für 2018 erwartet die Firmengruppe ein weiteres Umsatzwachstum.
Ein Umsatzplus erreichte das Unternehmen sowohl im Bereich Baumaschinen und Mining als auch in seinen anderen Produktbereichen. So stiegen die Verkaufserlöse bei den Baumaschinen und den Mining-Geräten um 14.5 % auf 6’182 Mio. €. In den Sparten Maritime Krane, Aerospace und Verkehrstechnik, Werkzeugmaschinen und Automationssysteme, Hausgeräte, Komponenten sowie Hotels erwirtschaftete die Firmengruppe insgesamt 3’663 Mio. € und lag damit 1.5 % über dem Vorjahresniveau.
Deutliche Zuwächse realisierte Liebherr in Westeuropa, seiner bedeutendsten Absatzregion. Als besonders wachstumsstark erwiesen sich dabei die Schlüsselmärkte Deutschland und Frankreich. Sehr erfreulich entwickelten sich die Umsätze der Firmengruppe in Osteuropa, insbesondere in Russland. In Fernost / Australien und Amerika lagen die Erlöse ebenfalls über den Vorjahreswerten. Umsatzrückgänge waren hingegen im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika zu verzeichnen.
Ihr Jahresergebnis konnte die Firmengruppe um 33 Mio. € auf insgesamt 331 Mio. € steigern. Das entspricht einer deutlichen Ertragssteigerung um 11.1 % im Vergleich zum Vorjahr. Als besonders erfreulich wertete das Unternehmen dabei das kräftige Plus beim Betriebsergebnis. Dem gegenüber konnte es beim Finanzergebnis nicht an sein Vorjahresniveau anschliessen – ein Umstand, der auf positive Währungskurseinflüsse im Vergleichszeitraum zurückzuführen war.

Mehr Beschäftigte bei konstant hohen Investitionen

Die Beschäftigtenzahl der Firmengruppe stieg 2017 erneut an. So wurden insgesamt 1’561 neue Arbeitsplätze geschaffen. Weltweit beschäftigte Liebherr damit zum Ende des Jahres 43’869 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf konstant hohem Niveau hielt das Unternehmen seine Investitionsquote. Abschreibungen in Höhe von 485 Mio. € standen Investitionen von 749 Mio. € gegenüber, was einem nur leichten Rückgang um 0.3 % entspricht. Investitionsschwerpunkte bildeten die Fertigungsstätten, das Vertriebs- und Servicenetz sowie die Mietflotte. Neue Standorte gründete Liebherr unter anderem in Aurangabad (Indien), im südfranzösischen Rognac und in der Region Kuzbass in Russland. Zu den zahlreichen grösseren Investitionsprojekten zählte überdies der weitere Ausbau der süddeutschen Standorte Biberach, Ochsenhausen und Oberopfingen.

Weiteres Umsatzwachstum erwartet

Für 2018 geht die Firmengruppe Liebherr von einer erneuten Umsatzsteigerung aus. Sowohl im Bereich Baumaschinen und Mining als auch in den anderen Produktbereichen sei mit einer positiven Entwicklung zu rechnen, so das Unternehmen in seinem Geschäftsbericht 2017. Spürbare Zuwächse seien insbesondere in den Sparten Mining, Betontechnik, Werkzeugmaschinen und Automationssysteme sowie Erdbewegung zu erwarten. Darauf deute die aktuell sehr gute Auftragslage.

Forschung und Entwicklung: Massgebliche Fortschritte erzielt

Zu den produkt- und branchenübergreifenden Entwicklungs-Schwerpunkten der Firmengruppe zählen die Steigerung der Energieeffizienz, die Vernetzung und Automatisierung sowie der Leichtbau von Produkten. Wie der aktuelle Geschäftsbericht der Firmengruppe dokumentiert, konnten hier im vergangenen Jahr in allen Produktsparten massgebliche Fortschritte erzielt werden. Zum Beispiel forscht Liebherr im Bereich Luftfahrt an vollelektrischen Komponenten für das Flugzeug der Zukunft und entwickelte im vergangenen Jahr unter anderem Systemdemonstratoren von vollelektrischen Klimatisierungs- und Enteisungssystemen. Zu den Leuchtturm-Projekten des vergangenen Jahres zählte überdies die Produktentwicklung des Schwerlastkrans HLC 295000, der mit einer Traglast von 5’000 Tonnen und einer maximalen Hubhöhe von mehr als 170 Metern der grösste jemals von Liebherr gebaute Kran sein wird. Nach seiner Fertigstellung soll er für die Installation von Windparks, den Rückbau von Offshore-Anlagen sowie im Öl- und Gas-Sektor eingesetzt werden.

Größte Messe der Welt wird noch größer

Ein Jahr vor dem Start der Weltleitmesse bauma, die am 8. April 2019 eröffnet, gibt die Messe München einen Ausblick auf die neuesten Entwicklungen: Das Gelände im Münchner Osten wird auf 614.000 Quadratmeter ausgebaut, die Zahl der Hallen auf 18 erweitert. Der Veranstalter plant mit mehr Ausstellern als zur bauma 2016.
Mit der Erweiterung auf 18 Hallen verfügt die Messe über eine Innenfläche von insgesamt 200.000 Quadratmetern. Damit erstreckt sich das gesamte Areal der bauma auf mehr als 614.000 Quadratmeter. Zum Vergleich: Die zuletzt durchgeführte Veranstaltung im Jahr 2016 kam auf 605.000 Quadratmeter. „Damit weitet die ohnehin schon größte Messe der Welt ihre Gesamtausstellungsfläche noch weiter aus“, so Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.

Der Winter geht, die neue Bühne kommt!

Zuwachs im Mietpark von Arbeitsbühnen Rositz

Im 5. Jahr nach Geschäftseröffnung war es im März 2018 endlich soweit; Jannett Köhler als Inhaberin und Falk Sekolka als Servicetechniker konnten die neue Bühne „ Dino 135T“ in ihr Vermietprogramm aufnehmen. Somit ist der Mietpark auf 10 Arbeitsbühnen gewachsen!

Erwartungen der Veranstalter übertroffen

Innovationstag der Höhenzugangstechnik – schon jetzt ein „breites Spektrum an Ausstellern“

Da tut sich was in der Branche: Zum ersten Mal findet in Deutschland ein Innovationstag der Höhenzugangstechnik statt. Auf Initiative des Vereins Born to Lift e. V. werden am Freitag, den 22. Juni 2018 von 9 bis 17 Uhr, auf dem Messegelände in Fulda die innovativsten und zukunftsweisendsten Geräte aus der Höhenzugangstechnik vorgestellt – von der klassischen Hebebühne bis hin zu besonderen Spezial-Geräten.
Anfang Januar hatten die Veranstalter das Konzept vorgestellt und boten Ausstellern erste Plätze an. „Wir sind überwältigt und begeistert, dass wir ein derart breites Spektrum an Ausstellern gewinnen konnten“, erklärt Andreas Möller.
Hinter der Veranstaltung steht ausdrücklich keine Gewinnabsicht oder ein Wettbewerb zu den klassischen Messen, betonen die Vorsitzenden des Vereins Born to Lift e. V. Das Ziel des Innovationstags ist ein reger Austausch über Chancen und Möglichkeiten von Produkten sowie deren Technik. Als Rahmen freuen sich die Organisatoren auf eine ungezwungene und familiäre Atmosphäre.

Zeigen, wofür ein Unternehmen steht

Der Born to Lift e. V. lädt daher Unternehmen der Höhenzugangstechnik ein, ihre Produkte vorzustellen. Auf einer Präsentationsfläche von 100 qm, die gegebenenfalls auch pro weitere Marke eines Herstellers erweitert werden kann, hat jeder Hersteller die Möglichkeit, seine neuesten und innovativsten Produkte zu präsentieren.
Die folgenden Marken sind bereits am 22. Juni vertreten: AIRO, ALMAC, Bluelift, Cela, Dingli-Magni, Dino, eva/3 work, Genie, Haulotte, Helix, ISOLI, JCB, JLG, Junghanns Fahrzeugbau, Magni, Morneweg Versicherungsmakler, Multitel, Oil & Steel Aerial Platforms, Ommelift, Palfinger, Rothlehner, Ruthmann Steiger, Skyjack, Snorkel, Snorkel Liftsmart, Xtreme.
Für Besucher ist die Teilnahme am Innovationstag kostenlos – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Veranstaltungsort besitzt eine gute Autobahn- und ICE-Anbindung. Kostenfreie Parkplätze finden die Besucher direkt am Messegelände. Für ein umfangreiches Catering auf Selbstzahlerbasis ist gesorgt.
Weitere Informationen und die Anmeldung für Aussteller finden Sie unter www.borntolift.de

HELIX von Hematec erhält internationale Auszeichnung

Team Hematec v.l.: Michael Schapperth, Frank Rodert, Andreas & Manuela Hänel, Christian Hänel, Steve Pfeiffer

Im März fand in Miami/Florida die Preisverleihung für den IAPA (International Award for Powered Access) statt.
Zu den Nominierten in der Kategorie „Scheren- und Mastarbeitsbühnen“ gehörten neben Almac aus Italien (mit der Bibi 1090-BL Evo) und PB Lifttechnik aus Oberbechingen (mit der S128-19E HT) auch die Hematec Arbeitsbühnen GmbH aus Dresden mit dem HELIX 1205. Die Nominierten wurden aus über 100 Einsendungen von einem internationalen 5-köpfigen Komitee, dem unter anderem auch Tobias Ritzenhöfer von Teupen angehörte, ausgewählt.
Im Rahmen eines Gala-Dinners mit über 300 Arbeitsbühnen-Profis aus aller Welt wurden die Preise in 13 Kategorien vergeben. Die Spannung im Saal war ähnlich hoch wie bei der Oscar-Verleihung, die wenige Tage zuvor stattfand und bei HEMATEC war man stolz überhaupt zu den „Nominees“ zu gehören. Umso größer war die Freude als der Conférencier den Zettel aus dem Umschlag zog und die berühmten Worte sprach:“…and the winner is….Hematec with their HELIX 1205!“
Hematec lässt die Kunden an diesem Erfolg teilhaben und bietet für alle Bestellungen des HELIX 1205 bis zum 01.07.2018 eine verlängerte Gewährleistung von 36 Monaten an – nach den Gewährleistungsbedingungen der Hematec Arbeitsbühnen GmbH, wie das Unternehmen abschließend betont.

Indiens Baumaschinenmarkt weiter auf Wachstumskurs

Der Aufwärtstrend im indischen Baumaschinenmarkt setzt sich fort. Wichtigste Wachstumstreiber sind die hohen Investitionen des Landes in seine Infrastruktur. Die Industrie trifft sich vom 11. bis 14. Dezember dieses Jahres auf der bauma CONEXPO INDIA in Delhi. Viele Branchengrößen haben ihr Kommen bereits zugesagt.

JLG hat jetzt alles unter einem JLG-Dach

„Wir haben im letzten Jahr eine Mammutaufgabe bewältigt. Wir sind mit dem gesamten Ersatzteillager für die Region Europa-Middle East-Afrika (EMEA) von unserem alten Standort Maasmechelen in Belgien zum neuen Standort Born in Holland umgezogen. Das heißt, etwa 1,5 Millionen Teile wurden an den neuen Standort transferiert, nummeriert, einsortiert und das alles bei laufendem Betrieb“, sagt Alexis Ulbrich, Senior Parts Manager EMEA von JLG. Nun sind in einem Gebäude (vorher waren es zwei) auf circa 14.000 Quadratmetern alle Teile untergebracht und über ein einfaches, aber präzises Barcode-System und eine klare Lagerlogistik schnell auffindbar und den Kunden zur Verfügung zu bringen. Natürlich ist eine moderne Anlieferungs- und Auslieferungslogistik ebenso in das Gebäude integriert. Etwa 400 Lieferungen verlassen Born pro Tag. Der größte Teil davon wird per Lkw zu den Kunden gebracht. Weiter entfernte Regionen werden per Schiff bedient. Wenn es allerdings schnell gehen muss, ist natürlich das Flugzeug das Transportmittel erster Wahl. „Der Umzug war notwendig, weil wir einfach mehr Platz benötigt haben. Und das ist nun in Born verwirklicht“, sagt Ulbrich. „Der Plan ist, dass in diesem Jahr eine Standardroutine erreicht sein wird, auf der basierend wir künftig einen noch besseren Service anbieten wollen“, so Ulbrich. Das heißt, JLG wird in seiner Ersatzteilversorgung schneller werden und die Verfügbarkeit erhöhen. Basis hierfür ist das neue Ersatzteillager und eine permanente Betriebsanalyse. Diese beantwortet Fragen wie: Wie schnell sind wir? Wo gibt es Verbesserungspotenziale? Wie setzen wir diese um? All das ist ein permanenter Prozess, der nie abgeschlossen ist. Erreichen möchte man letztlich, dass der Kunde so schnell als möglich und zwar innerhalb kürzester Zeit seinen Bedarf an Teilen geliefert bekommt. Der wichtige Schritt in das neue Ersatzteillager ist getan.

Genie feiert 20 Jahre in China

Anlässlich des 20. Jahrestags ihres Einstiegs in den chinesischen und großchinesischen Arbeitsbühnenmarkt feiert Genie dieses Jubiläum und ihre Sicherheits- und Effizienztradition in ihrem Werk im chinesischen Changzhou, dessen alleiniger Eigentümer und Betreiber das Unternehmen ist.
Die Marke Genie belegt den Erfolg der Terex Strategie, durch die Rationalisierung der Fertigungspräsenz die globale Nachfrage und die Bedürfnisse der lokalen Märkte zu bedienen. In Verbindung mit 20 Jahren Markterfahrung und umfangreichen Investitionen hat diese Strategie Genie zu einer sehr beliebten Marke unter den in China hergestellten Arbeitsbühnen gemacht. Aber das ist noch längst nicht alles: für europäische Kunden vereint das hochmoderne Werk in Changzhou die Vorteile der hohen Qualitätsstandards, für die Genie Produkte bekannt sind, mit kürzeren Durchlauf- und Lieferzeiten für Genie Teleskop- und Scherenarbeitsbühnen, die in China für die Region Europa, Naher Osten, Afrika und Russland (EMEAR) gefertigt werden. Für diesen Markt werden in China die Genie Teleskoparbeitsbühnen SX 105 XC und SX 125 XC, die Genie Scherenarbeitsbühnen GS 1532, GS 1932, GS 4047 sowie die geländegängigen, mit großen Plattformen ausgestattete Diesel-Scherenarbeitsbühnen GS-3390 RT, GS-4390 RT und GS-5390 RT produziert.

Michelin baut Kooperation mit ADAC TruckService aus

ADAC TruckService übernimmt Michelin ONCall-Reifenservice in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA weitet ihre langjährige Pannenhilfekooperation mit dem ADAC TruckService international aus. Seit Januar unterstützt die TruckService-Tochter Europe Net den 24/7 ONCall-Service des Reifenherstellers in Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH).
Bei einer Lkw-Reifenpanne organisiert Europe Net im D-A-CH-Raum schnelle Hilfe rund um die Uhr. Um die Wartezeiten für Kunden minimal zu halten, leitet Michelin alle eingehenden Notrufe in Spitzenzeiten oder wenn alle Leitungen belegt sind direkt an Europe Net weiter. Das Service-Center des Pannenhelfers beauftragt den nächstgelegenen Michelin-Vertragshändler mit dem Reifenservice oder gibt die Anfrage in sein eigenes Netzwerk weiter. In der D-A-CH-Region verfügt Michelin ONCall über ein Netz von circa 1.400 Vertragswerkstätten.
Kunden mit Michelin ONCall-Mitgliedschaft erreichen die 24/7 Hotline rund um die Uhr kostenlos unter 00800 79797979.

JCB verstärkt Key Account Bereich

Martin Brokamp

Seit dem 1. März 2018 ist Martin Brokamp (50) bei JCB in Deutschland im Key Account Bereich tätig. Der Vertriebsprofi verfügt über 28 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bau- und Industriemaschinen und war in seiner vorherigen Position als Key Account Manager bei Manitou für die D-A-CH Region tätig. Martin Brokamp verfügt daher über fundierte Branchenkenntnisse in diesem Sektor, wie berichtet wird.
In seiner Funktion als JCB Sales Manager Access & Rental wird er bei Vermietpartnern die gesamte Produktpalette und die JCB Deutschland Organisation auf diese Anforderungen ausbauen. Weiterhin gehört die Distribution der JCB Acces Arbeitsbühnen deutschlandweit zu seinen Aufgaben.
„Ich freue mich auf die Herausforderung, um gerade in diesem für JCB neuen Betätigungsfeld der Hubarbeitsbühnen nicht nur meine Erfahrungen einzubringen, sondern meine Impulse und Akzente setzen zu können. JCB hat sich bereits in seiner über 70-jährigen Geschichte als renomierter Marktteilnehmer bewiesen. Besonders mit Blick auf die JCB Produktpalette von Kompakt-Baumaschinen sehe ich ein gutes Marktpotenzial. Ich bin ganz zuversichtlich, gerade vor dem Hintergrund der Innovationen, die wir noch in Zukunft erwarten können“, so Martin Brokamp, der neue Mann an Bord bei JCB.

Palfinger übergibt P 250 BK an Wilmes

Die Übergabe der P 250 BK an Andreas Wilmes (re.), Inhaber der Wilmes Mietservice & Falztechnik.

Die Wilmes Mietservice & Falztechnik, mit Sitz in Winterberg, baut ihren Gerätepark aus: Neu dabei ist die P 250 BK Hubarbeitsbühne von Palfinger. Durch das intuitive Bedienpult und die Abstützungssteuerung an der Basis ist die P 250 BK leicht und sicher zu steuern und somit eine komfortable Lösung für alle Anwender, insbesondere für das Vermiet- und Verleihgeschäft. Reichweite, Stabilität und Sicherheit zeichnen die Hubarbeitsbühne aus der Palfinger Light Klasse aus, wie betont wird.

bauma Innovationspreis 2019

Start der Online-Bewerbungen am 3. April

Er prämiert wegweisende Entwicklungen, nachhaltige Verfahren und ansprechendes Design: Der bauma Innovationspreis wird bereits zum zwölften Mal ausgeschrieben. Angesprochen sind alle Aussteller der Weltleitmesse bauma sowie Forschungsinstitute, Hochschulen, forschende Unternehmen und Mitglieder der Spitzenverbände der deutschen Bauwirtschaft.