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Oil&Steel Scorpion für Neuenburg

Klaus Niemes (re.) und Rudolf Bechthold (5-ter hinten links) zusammen mit den Mitarbeitern bei der Übergabe

Vorweihnachtliche Stimmung herrschte bei der Übergabe der neuen Scorpion 2313 aus dem Hause Oil&Steel bei der Stadt Neuenburg. Die Arbeitsbühne wurde schon sehnlichst erwartet und auch schon für die ersten Einsätze eingeplant. Verkaufsleiter Klaus Niemes von Oil&Steel Deutschland übergab die Arbeitsbühne zusammen mit dem zuständigen Servicepartner Baier Gabelstapler an den Bauhofleiter Rudolf Bechthold und seine Mitarbeiter. Eine ausführliche Einweisung in die Bedienung der Bühne ist bei Oil&Steel Deutschland obligatorisch. „Mit der Baureihe Scorpion haben wir eine echte Allzweckbühne, die sowohl für den kommunalen Einsatz als auch für die Vermieter sehr interessant ist. Die Leistungsdaten sowie die qualitativ hochwertige Verarbeitung in Verbindung mit einem äußerst attraktiven Preis/Leistungsverhältnis sind Garanten unseres Erfolgs. Die Strategie möglichst mit mittlerweile 13 qualifizierten Servicepartnern nah am Kunden zu sein trägt Früchte und wird auch honoriert“, erklärt Verkaufsleiter Klaus Niemes stolz.

Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz der Deutz AG

Dr. Bernd Bohr soll mit Wirkung zum 1. Januar 2019 zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Deutz AG gewählt werden. Damit folgt er dem bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Hans-Georg Härter, der sein Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zum 31. Dezember 2018 niederlegen wird. Die formellen Beschlüsse des Aufsichtsrats der Deutz AG zu dieser Veränderung sollen in der morgigen Sitzung des Aufsichtsrats gefasst werden.

Daimler kauft Batteriezellen im Gesamtvolumen von 20 Milliarden Euro

Daimler geht den nächsten Schritt zur Absicherung der Unternehmensstrategie CASE. Schon heute nimmt das Unternehmen in allen vier Bereichen Connectivity, Autonomous, Shared & Services und Electric nach eigenen Angaben eine führende Rolle ein. Vor allem bei der Transformation hin zur Elektromobilität spielt die Kombination der einzelnen Felder eine ausschlaggebende Rolle. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Unsere Elektro-Offensive nimmt weiter Fahrt auf. Nach Milliarden-Investitionen in die Entwicklung der Elektro-Flotte und den Ausbau unseres globalen Batterienetzwerks gehen wir jetzt den nächsten Schritt: Mit dem Kauf von Batteriezellen für mehr als 20 Milliarden Euro treiben wir den Wandel hin zur elektrischen Zukunft unseres Unternehmens konsequent voran. Insgesamt planen wir bis 2022 bei Mercedes-Benz Cars 130 elektrifizierte Varianten. Hinzu kommen elektrische Transporter, Busse und Lkw.“
Das Unternehmen investiert zehn Milliarden Euro in den Ausbau der Elektro-Flotte Mercedes-Benz Cars und eine weitere Milliarde Euro in den globalen Batterie-Produktionsverbund innerhalb des weltweiten Produktionsnetzwerks.
„Mit umfangreichen Beauftragungen für Batteriezellen bis ins Jahr 2030 setzen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein für die Elektrifizierung unserer künftigen Elektrofahrzeuge der Produkt- und Technologiemarke EQ. So stellen wir zusammen mit unseren Lieferpartnern die Versorgung des globalen Batterie-Produktionsverbundes heute und künftig mit den jeweils neuesten Technologien sicher“, sagt Wilko Stark, seit Oktober 2018 Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Einkauf und Lieferantenqualität. Die Lieferanten produzieren Batteriezellen aktuell bereits in Asien und Europa und expandieren weiter in Europa und zusätzlich in den USA.

Haulotte goes Kuba: Pulseo HA20 LE PRO ab Januar im Allgäu verfügbar

Kuba Fuhrpark- und Werkstattleiter Michael Donat (r.) und Sven Willmann (l.), Leiter Vertrieb Süd bei Haulotte, bei der Übergabe der neuen HA26 RTJ PRO an die Kuba GmbH.

Wer in der Kran- und Hebebühnenbranche an Kuba denkt, meint in der Regel nicht die schöne Karibik-Insel, sondern die Kuba Arbeitsbühnen GmbH aus Dietmannsried bei Kempten. Das Allgäuer Unternehmen gehört zu den profiliertesten Anbietern von Mietgeräten, Schulungen sowie Dienstleistungen im Bereich Industriereinigung. Der aktuelle Fuhrpark der 1970 gegründeten Firma umfasst rund 100 Maschinen fast aller Größen- und Typenklassen: Lkw-Arbeitsbühnen, Anhängerbühnen, Raupenbühnen, Mastbühnen sowie diesel- und elektrogetriebene Scheren- und Gelenkarbeitsbühnen.
Ein Großteil der Maschinen stammt nach Herstellerangaben vom europäischen Marktführer Haulotte – so auch die jüngsten „Neuzugänge“: Eine Haulotte HA26 RTJ PRO als erste selbstfahrende Bühne im Fuhrpark mit 26 m Arbeitshöhe; eine geländegängige Scherenbühne H15 SX sowie zwei ebenso wendige wie vielseitige Haulotte Optimum 8. Das Highlight wird Anfang 2019 ausgeliefert: Eine HA20 LE PRO Gelenkarbeitsbühne der neuen Generation Haulotte Pulseo: die laut Haulotte weltweit erste geländegängige, für den Ganztages-Einsatz geeignete Gelenk-Teleskop-Arbeitsbühne mit Elektroantrieb.

Knorr-Bremse übernimmt den Geschäftsbereich Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand

Vertragsunterzeichnung zwischen Knorr-Bremse und Hitachi Automotive, Ltd. (von links): BaoPing Xu, Mitglied der Geschäftsführung der Knorr-Bremse Asia-Pacific (Holding) und zuständig für das Nutzfahrzeuggeschäft, Hiroshi Hasegawa, Vice President, Executive Officer, General Manager, Corporate Strategy & Planning Division, Hitachi Automotive Systems, Ltd.

Knorr-Bremse, nach eigenen Angaben Weltmarktführer für Bremssysteme und führender Anbieter von weiteren Subsystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge, hat heute einen Vertrag über den Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge (IPS) von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand unterzeichnet. Der Geschäftsbereich ist einer der führenden Anbieter von Servolenkungsteilen für Nutzfahrzeuge in Japan. Durch die Übernahme vollzieht Knorr-Bremse einen weiteren Schritt, um seine Kunden mit hochintegrierten Systemen sowie neuen Funktionalitäten im Bereich Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren beliefern zu können. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Zustimmung. Das Closing wird voraussichtlich im ersten Quartal 2019 erfolgen.
Knorr-Bremse strebt durch die Transaktion an, führender Anbieter von Kugelumlauflenkgetrieben (RCB) für Nutzfahrzeuge in Japan zu werden und vollzieht einen weiteren Schritt zum globalen Anbieter von Lenkungssystemen für Nutzfahrzeuge. Damit wird eine stabile globale Basis für die spätere Einführung von Lenksystemen mit Drehmomentüberlagerung (TOS) für automatisierte Fahrfunktionen geschaffen. Außerdem erhält Knorr-Bremse durch den Erwerb einen verbesserten Zugang zum japanischen und südostasiatischen Markt sowie Möglichkeiten, weitere Produkte aus dem Unternehmensbereich Nutzfahrzeuge in diesen Regionen anzubieten.

Premiere: Erster Demag AC 55-3 für Mammoet in Deutschland

Von links nach rechts: Vitor da Costa (Fuhrpark-Instandhalter, Mammoet), Alexander Morasch (Kranfahrer, Mammoet), Uwe Schlicher (Key Account Senior Sales Manager, Terex Cranes) und Beatrix Bader (Commercial Operation Coordinator, Terex Cranes).

Nachdem Mammoet bereits in Holland sehr gute Erfahrungen mit dem Demag AC 55-3 gemacht hat, setzt das Unternehmen nun auch in Deutschland erstmalig einen Kran dieses Typs ein, wie der Hersteller berichtet. „Wir haben uns für den Demag AC 55-3 vor allem wegen seiner hervorragenden Traglastwerte entschieden. Zudem handelt es sich beim AC 55-3 um einen äußerst robusten und zuverlässigen Kran, wie uns unsere holländischen Kollegen berichtet haben“, erklärt Vitor da Costa von der Fuhrpark-Instandhaltung bei Mammoet, der den Demag AC 55-3 gemeinsam mit Kranfahrer Alexander Morasch in Zweibrücken abgeholt hat. Übergeben wurde der Kran von Uwe Schlicher, Senior Sales Manager Key Account bei Terex Cranes.
Mit dem neuen Demag AC 55-3 baut Mammoet seine ohnehin umfangreiche Flotte an Terex und Demag Kranen weiter aus. „Wir verfügen in jeder Klasse über eine Vielzahl von Kranen dieser beiden Marken, die wir weltweit äußerst erfolgreich einsetzen – daher kommen auch ständig weitere hinzu“, berichtet Vitor da Costa. Einsatzgebiet des neuen Krans wird das BASF Werksgelände in Ludwigshafen sein.

Die Baustelle von morgen: modern – intelligent – vernetzt

Die Digitalisierung hält auch in der Bauindustrie immer stärker Einzug. Immer mehr Technologien bahnen sich ihren Weg in die Branche. Cloudbasierte Infrastrukturen, digitale Dienstleistungspaletten sowie Sicherheitslösungen läuten einen Paradigmenwechsel ein. Auf der bauma 2019 können Besucher erste Systeme bestaunen. Vom 8. bis 14. April präsentieren weltweit führende Hersteller auf der Messe München ihre Entwicklungen und laden zur Diskussion über die Chancen und Herausforderungen der neuen Technologien ein.

Fassadenreinigung mitten in Paris

Für Arbeiten in einer Höhe von 18 m mitten im Zentrum von Paris eignet sich generell schon nicht jede Arbeitsbühne. Handelt es sich dabei darüber hinaus um einen Einsatz mit engem Zeitplan im historischen fünften Arrondissement von Paris, benötigen die Anwender aufgrund schmaler Straßen und Gehwege eine kompakte und verlässliche Maschine mit hoher Manövrierfähigkeit und Leistung, die auch noch emissionsfrei ist und mit der sie extrem effektiv arbeiten können – wenn nötig auch nachts.
Mit genau diesen Anforderungen wandte sich der Leiter eines Wohnungsbauprojekts an das Vermietunternehmen Acces Industrie. Er suchte eine wirtschaftliche, umweltfreundliche und geländegängige Lösung für die Reinigung der Gebäudefassaden, hatte allerdings bisher nicht mit Hybridmaschinen gearbeitet. Ohne Zögern empfahl Acces Industrie die hybride Genie Z-60/37 FE Bühne und wies dabei auf die besondere Eignung der Maschine für diesen Einsatz hin. Diese Empfehlung erwies sich als genau die richtige Wahl.
An erster Stelle sprachen die technischen Daten für die Maschine – eine 20-Meter-Gelenkteleskoparbeitsbühne mit emissionsfreiem Betrieb, einer übergreifenden Höhe von bis zu 7,40 Metern und einer seitlichen Reichweite von bis zu 11,15 Metern.

Mammoet Deutschland unterstützt EnBW beim Rückbau von Großkomponenten des Kernkraftwerks Neckarwestheim I

Im Zuge der Energiewende wurde 2011 der stufenweise Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie bis Ende 2022 beschlossen. Bereits im Jahr 2012 hat die EnBW eine Strategie für den sicheren und direkten Rückbau aller Blöcke ihrer Kernkraftwerke definiert. Im Rahmen des Rückbaus des Kernkraftwerkes Neckarwestheim I (GKN I) hat die EnBW Mammoet Deutschland mit dem Ausheben und dem Abtransport der drei bis zu 283 Tonnen schweren Dampferzeuger sowie des etwa 90 Tonnen schweren Druckhalters aus dem Reaktorgebäude von GKN I beauftragt.
Um die Dampferzeuger effizient und sicher auszubringen, wird Mammoet das eigens entwickelte DHS-500-System einsetzen. Das Spezialhubsystem, welches speziell für den Einsatz in Nuklearanlagen entwickelt wurde, wird auf die individuellen Gegebenheiten des Blocks GKN I angepasst und an den Reaktorgebäudekran angeschlagen, wie Mammoet betont. Auf diese Weise kommt es zu keinerlei zusätzlichem Lasteintrag in den Gebäudestrukturen.
„Mammoet hat eine umfassende und langjährige Expertise im Rückbau und in der Stilllegung von nuklearen Anlagen. Die sichere Ausführung unter den höchsten Sicherheitsanforderungen in Kernkraftwerken hat für Mammoet oberste Priorität. Dazu setzen wir ausschließlich unsere speziell qualifizierten Fachkräfte ein“, sagt Sebastian Albrecht, Director Operations bei Mammoet Deutschland.

Feldmann modernisiert Fuhrpark mit fünf Liebherr-Mobilkranen

V.l.n.r: Marc Bollinger (Liebherr Baumaschinen AG), Andreas Gnädinger, Heinrich Kistler (beide Feldmann Pneukran + Transport AG), Marcel Hartel (Liebherr Baumaschinen AG)

Der schweizer Kran- und Schwertransport-Spezialist Feldmann Pneukran und Transport AG hat seinen Fuhrpark mit fünf neuen Liebherr-Mobilkranen modernisiert. Innovative Technologien wie VarioBase und VarioBallast sowie die hohe Produkt- und Servicequalität waren wichtige Entscheidungskriterien, wie der Hesrteller berichtet.
Feldmann hält seinen Maschinenpark kontinuierlich auf einem hohen technischen Niveau. Im Zuge von Ersatzbeschaffungen hat das Unternehmen in fünf neue Liebherr-Krane investiert: einen Kompaktkran LTC 1050-3.1, einen Teleskopmobilkran LTM 1100-2.1, einen LTM 1250-5.1, einen LTM 1450-8.1 und einen Mobilbaukran MK 88.
Heinrich Kistler, Bereichsleiter Krane bei Feldmann, erklärt: „Die meisten unserer Krane kommen aus dem Hause Liebherr. Für uns ist die Bedienerfreundlichkeit sehr wichtig, aber auch neue Technologien von Liebherr wie VarioBase und VarioBallast haben uns überzeugt. Damit sind Kraneinsätze möglich, die bisher nicht oder nur mit größeren Geräten durchgeführt werden konnten. Zudem sind wir mit der Qualität der Liebherr-Produkte und dem Service sehr zufrieden.“

GEDA erhält international anerkanntes Zertifikat für Arbeits- und Gesundheitsmanagement

Zufriedene Gesichter bei der offiziellen Zertifikatsübergabe: V. l. n. r.: Dirk Hoppe (Leiter Integriertes Managementsystem bei GEDA), Johann Sailer (Geschäftsführender Gesellschafter GEDA) und Robert Zizler (DEKRA)

Die Auditierung erfolgte im Oktober 2018, seit 23. November 2018 ist es offiziell – der Bau- und Industrieaufzughersteller GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG aus Asbach-Bäumenheim hat erneut eine Zertifizierung seines Managementsystems erwirkt und wurde zudem als eines der ersten Unternehmen nach der neuen Norm OHSAS 18001 für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zertifiziert, wie das Unternehmen bekannt gab.
Wie der unabhängige Auditierungs- und Zertifizierungsdienstleister DEKRA Certification GmbH bescheinigt, konnte GEDA die bereits bestehenden Zertifizierungen in den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001:2015) und Umweltmanagement (ISO 14001:2015) im Rahmen eines Überwachungsaudits erfolgreich verlängern. Zudem erfüllt das mittelständische Unternehmen mit seinem Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit alle Vorgaben der international anerkannten Norm ISO 45001, welche den bisher gültigen Standard für Arbeitssicherheit OHSAS 18001 ab 2021 ablöst.

Jährliche Unterweisung von Hubarbeitsbühnen-Bedienern

Jeder Unternehmer, der Mitarbeiter mit dem Bedienen von fahrbaren Hubarbeitsbühnen beauftragt hat, ist gehalten, diese regelmäßig zu unterweisen (ArbSchG, BetrSichV, UVVen). Beim Einsatz von Arbeitsmitteln eine besonders sinnvolle Maßnahme, denn trotz der vorhandenen Sicherheitstechnik kann es bei Fehlbedienungen zu schweren Unfällen kommen. Doch wie sollen diese regelmäßigen (jährlichen) Unterweisungen bewerkstelligt werden?
Der Resch-Verlag hat hier nun gemeinsam mit seinem Fachautor, Dipl.- Ing. Markus Tischendorf, Abhilfe geschaffen: Soeben ist die erste CD „Jährliche Unterweisung Hubarbeitsbühnen – Gefahren (er)kennen und vermeiden“ erschienen. Mit 19 aussagekräftig bebilderten Schwerpunktfolien zeigt die animierte PowerPoint-Unterweisung den Mitarbeitern auf, welche Gefahren bei ihrer täglichen Arbeit auftreten, und wie sie diesen bereits im Vorfeld begegnen können. Dem Unterweiser sind dazu 19 Dozententexte beigefügt, mit dem es ihm ein Leichtes ist, die Schulung zu halten, sowie ein Testbogen, damit er den Erfolg der Unterweisung im Sinne des verantwortlichen Unternehmers auch überprüfen kann. Eine Schnellauswertung des Testbogens bietet ihm eine Schablone.
Die Unterweisungs-CD ist ab sofort beim Resch-Verlag, www.resch-verlag.com, für € 75,- erhältlich. Weitere Informationen und eine Demoversion mit Inhaltsübersicht hält der Verlag auf www.resch-verlag.com bereit, ebenso wie zahlreiche Unterweisungen für Staplerfahrer und Kranführer. Weitere Unterweisungs-CDs für Bediener fahrbarer Hubarbeitsbühnen sollen folgen, wie der Resch-Verlag abschließend berichtet.

Dźwigi Mazowsze Marcin Zielonka übernimmt ersten LRT 1100-2.1 in Polen

V.l.n.r: Artur Heiduk (Liebherr-Polska Sp. z o.o.), Marcin Zielonka (Dźwigi Mazowsze Marcin Zielonka)

Die polnische Kran- und Schwerlastfirma Dźwigi Mazowsze Marcin Zielonka hat den ersten Liebherr-Geländekran des Typs LRT 1100-2.1 in Polen übernommen. Es ist auch der erste Geländekran im Fuhrpark des Unternehmens und ist für Langzeitbaustellen und Einsätze in schwer befahrbarem Gelände eingeplant. Wichtige Entscheidungskriterien waren neben der Geländegängigkeit eine hohe Leistung und Sicherheit, wie der Hersteller berichtet.
Mit dem Liebherr-LRT 1100-2.1 geht Dźwigi Mazowsze Marcin Zielonka neue Wege, denn es ist der erste reine Geländekran im Fuhrpark. Geschäftsführer Marcin Zielonka erklärt: „Ich interessiere mich schon länger für diesen Krantyp. Krane sind meine Leidenschaft und ich möchte die Möglichkeiten dieses neuen Gerätes in der Praxis testen. Für schwer befahrbares Gelände und mit einer Tragkraft von 100 Tonnen ist der LRT 1100-2.1 eine perfekte Lösung hier im lokalen Markt. Ich sehe auch Vorteile für Einsätze in einer nahe gelegenen Raffinerie, wo es an vielen Stellen sehr beengt ist. Hier werden auch hohe Sicherheitsstandards gefordert. Mit dem neuen Liebherr-Geländekran sind wir bestens gerüstet. Die variable Abstützbasis ist ein Feature, das die Sicherheit bei Kranjobs deutlich erhöht. Beim LRT ist das Standard.“

Rhenus übernimmt SBL Importverkehrslogistik

Die Rhenus-Gruppe hat zum 1. Oktober die Spedition SBL Importverkehrslogistik aus Ratingen erworben, wie das Unternehmen jetzt bekannt gab. Das Unternehmen bietet Import- und Exportlogistikdienstleistungen an und ist insbesondere auf Transporte per Schiff, Bahn und Lkw sowie Komplettlösungen im Stahlbereich spezialisiert.
Darüber hinaus führt SBL Importverkehrslogistik auch Projektgeschäfte einschließlich Schwer- und Spezialtransporten durch. Neben Transporten gehören die Lagerung, Transportversicherung, Zoll- und Schadensabwicklung sowie das Dokumentenmanagement zu den offerierten Leistungen der Spedition. Zu den Kunden zählen mehrheitlich europäische Stahlimporteure, -händler sowie -produzenten.
„Wir haben bereits vor dem Zukauf erfolgreich mit SBL zusammengearbeitet und sind davon überzeugt, dass die Spedition sehr gut zu uns passt. Die Akquisition bietet Rhenus Commodity Logistics die Möglichkeit, ihren bestehenden Kundenstamm signifikant zu vergrößern“, äußerte Hugo Geerts, Geschäftsführer der Rhenus Holding Belgium.
„Mit dem Verkauf der SBL Importverkehrslogistik an die familiengeführte Rhenus-Gruppe möchten wir die Zukunftsfähigkeit der Spedition auch nach meinem altersbedingten Rückzug sichern“, begründete Miteigentümer Hartfried Butenhoff. Er wird zunächst weiter als Berater zur Verfügung stehen. Christian Gansow bleibt auch nach der Übernahme als Geschäftsführer erhalten.

Smarte Technologien für einen boomenden Markt

Die Erfolgsgeschichte der bauma CHINA geht weiter: Unter dem Motto „Our Competence Your Innovation“ fand die 9. Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte vom 27. bis 30. November im Shanghai New International Expo Centre (SNIEC) statt und brach auch diesmal alle Rekorde. Der Trend: Smart, digital, nachhaltig.
Auf einer Ausstellungsfläche von 330.000 Quadratmetern, die um zwei zusätzliche Hallen erweitert wurde, fanden sich insgesamt 3.350 Aussteller aus 38 Ländern und Regionen ein – das entspricht einem Zuwachs von 13 Prozent im Vergleich zur Vorveranstaltung. Mit einem Plus von 25 Prozent zog die Messe 212.500 Besucher an – 94 Prozent kamen aus Asien. Die Top-10-Länder und Regionen sind:  China, Korea, Russland, Indien, Malaysia, Japan, Taiwan, Thailand, Indonesien, Singapur, wie die Veranstalter berichten.