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Snake 2413 H Plus für Klotz Werbetechnik

Übergabe der Snake 2413 H Plus (v.l.): Manfred Herter und Dave Kürbis von der Firma Klotz Werbetechnik sowie Dirk Redner von Oil&Steel Deutschland.

Eine neue „Snake 2413 H Plus“ vom Hersteller Oil&Steel ziert den Fuhrpark der Firma Klotz Werbetechnik GmbH in Bonn. Mitgeschäftsführer Dave Kürbis freut sich über den Neuzugang und berichtet: „Ich bin glücklich das Oil&Steel unsere Anforderungen so optimal erfüllen konnte. Mit 24 m Arbeitshöhe bei 13 m seitlicher Reichweite ist die Snake 2413 H Plus die perfekte Maschine für uns.“

Oil&Steel Deutschland mit Serviceoffensive

Strahlend blauer Himmel und gut gelaunte Teilnehmer bei dem Servicetraining am 08. und 09. Mai in Neustadt. Gleich 4 neue Servicepartner konnte Verkaufsleiter Klaus Niemes in Neustadt begrüßen. Mit namhaften Firmen wie Hubarbeitsbühnenservice Majewski, Gottlob & Neßler GmbH, HS-Rental Pack & Honinx GbR sowie der Firma Rodenhagen Transporttechnik baut Oil&Steel Deutschland den Service weiter aus.
In enger Zusammenarbeit zwischen dem Hersteller Oil&Steel und dem Vertriebspartner Oil&Steel-Deutschland wurde ein umfangreiches Servicetraining ausgearbeitet. Trotz des straffen Schulungsprogramms blieb ausreichend Zeit auf individuelle Fragen einzugehen. Schwerpunkte waren die MOBA-Steuerung und die neuen Modelle aus dem Hause Oil&Steel.
Der erste Schulungstag endete mit einem Abendprogramm auf dem die Teilnehmer Gelegenheit hatten, sich in persönlichen Gesprächen kennen zu lernen und sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen.
Deutschlandweit ist Oil&Steel nach dieser Schulung mit 10 Servicepartnern Aufgestellt. Verkaufsleiter Klaus Niemes: „In Zukunft werden wir das Servicenetz noch dichter gestalten, um noch näher an unseren Kunden zu sein.“

Zwei Neue zum Fest!

Wurde auf den Liebherr Kundentagen am 13. und 14.6. offiziell präsentiert: Der LTM 1230-5.1.

Die Liebherr-Kundentage in Ehingen sind immer eine Kranparty aller erster Güte. Und auch eine gute Gelegenheit, neue Krane zu präsentieren. In diesem Jahr waren es derer zwei: Der LR 1800-1.0, ein Raupenkran der 800 t-Klasse, sowie der LTM 1230-5.1.

DAS KRANMAGAZIN Nr. 120: AB DEM 22.06.2018 IM HANDEL!

An den Kundentagen 2018 präsentierte Liebherr Gästen aus der ganzen Welt den komplett neu entwickelten LR 1800-1.0. Mit dem neuen Krantyp führt Liebherr eine neue Endung der Typenbezeichnung für Raupenkrane ein: Die „1“ hinter dem Bindestrich steht für den ersten Typ des 800-Tonnen-Raupenkranes. Die „0“ hinter dem Punkt bedeutet die erste Version: Diese Ziffer wird sich bei zukünftigen maßgeblichen technischen Änderungen jeweils um 1 erhöhen.
Neben den Tragkräften stand insbesondere die weltweit wirtschaftliche Transportierbarkeit des neuen Großkrans im Entwicklungsfokus. Er ist als besonders starker Industriekran für Einsätze mit Wippspitze und Derricksystem zum Beispiel für den Kraftwerksbau und die Petro-Chemie konzipiert.
Der neue LR 1800-1.0 ergänzt die Liebherr-Raupenkranpalette in der Klasse unter 1.000 t Tragkraft insbesondere für Industrieanwendungen. Hier wird in der Regel mit Wippspitzen und Derricksystemen gearbeitet. Der LR 1800-1.0 ist laut Hersteller aktuell der stärkste Raupenkran im Markt mit einer lediglich 3 m breiten Grundmaschine. Diese ist durch eine vergrößerte Bauhöhe besonders steif. Eine Quick Connection zum Abheben des Oberwagens für den Transport liefert der Hersteller serienmäßig mit.   
Völlig neu ist bei Liebherr das Konzept des Auslegersystems: zum Transport werden drei Gitterstücke ineinandergeschoben. Dieses Prinzip ist auf die Standardkonfiguration von 84 m Hauptausleger und 84 m Wippspitze ausgelegt und optimiert. Die großen Gitterstücke befinden sich im unteren Teil des Hauptauslegers, die mittleren im oberen Teil des Hauptauslegers sowie im unteren Teil der Wippspitze. Die kleinen Gitterstücke sind im oberen Bereich der Wippspitze verbaut. Die Standardlänge wird mit nur zwei zusätzlichen Transporteinheiten auf die maximale Länge des Auslegersystems von 102 m Hauptausleger plus 102 m Wippspitze erweitert.
Zum wirtschaftlichen Transport trägt ebenfalls bei, dass die Grundmaschine auf ein Maß von 3 m Transportbreite bei einem maximalen Transportgewicht von 45 t konstruiert ist.
Auch der VarioTray ist beim neuen LR 1800-1.0 realisiert. Beim Schwebeballast kommt eine neuartige Ballastführung zum Einsatz: Ein hydraulisch verstellbarer Klapprahmen ermöglicht, den Ballastradius auf bis zu 23 m zu verstellen. Eine starre Ballastführung für große Radien ist somit nicht mehr erforderlich.

Der LTM 1230-5.1

Lang, stark und vielseitig, so präsentiert Liebherr den neuen Mobilkran LTM 1230-5.1 auf den Kundentagen 2018 im Herstellerwerk in Ehingen. Hervorzuheben ist die Länge und Tragkraft des Teleskopauslegers. Bereits sein Vorgänger, der LTM 1200-5.1, hat mit 72 m einen der längsten Teleskopausleger der Kranklasse. Der neue 230-Tonner bietet nicht nur 3 m mehr an Länge, sondern auch durchschnittlich 20 % mehr Traglast.
Neben einer multifunktionalen Klappspitze wird eine bis zu 43 m lange feste Spitze angeboten. Ausgestattet ist der Neue außerdem mit den Liebherr-Innovationen VarioBase, VarioBallast, ECOmode und ECOdrive.

LESEN SIE DEN VOLLSTÄNDIGEN ARTIKEL IM KRANMAGAZIN Nr. 120 – AB DEM 22.06.2018 IM HANDEL!!

Neuer Geschäftsführer für die mateco GmbH

Neuer Geschäftsführer der mateco GmbH – Dr. Wolfgang Neumann

Zum 01. Juni 2018 hat Herr Dr. Wolfgang Neumann die Position des Geschäftsführers des bundesweit tätigen Vermietunternehmens mateco mit Stammsitz in Stuttgart übernommen.
Herr Dr. Neumann, zuletzt als Vorstand der HARTMANN AG tätig, einem der führenden Unternehmen für Medizin-und Pflegeprodukte, bringt langjährige und umfassende Erfahrung in der Führung von großen und mittelständischen Unternehmen mit und verantwortet in seiner neuen Funktion bei mateco nun das operative Geschäft.
„Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Dr. Neumann als neuen Geschäftsführer gewinnen konnten. Ich bin überzeugt davon, dass er mit seiner Expertise im Management unsere Geschäftstätigkeit erfolgreich weiterentwickeln wird“, so Armin Rappen.
Armin Rappen, der seit rund 10 Jahren die Geschäfte der mateco leitet, hat bereits seit 01. Januar 2018 zusätzlich zu seiner Geschäftsführertätigkeit in Deutschland, die Leitung der Business Unit mateco mit Sitz in Luxemburg übernommen. Die Business Unit bündelt alle Vermiet-, Verkaufs- und Serviceaktivitäten von Arbeitsbühnen und Gabelstaplern der mateco-Muttergesellschaft „TVH“.

Dorn Lift ist „Bestes Familienunternehmen“

Bestes Familienunternehmen Dorn Lift GmbH aus Lauterach: ÖNK Generalsekretär Christian Sonnweber (l.) kürt Alexander und Evelyn Dorn

Das Lauteracher Familienunternehmen Dorn Lift wurde von der Tageszeitung „Die Presse“, dem Bankhaus Spängler, BDO Austria und der Österreichischen Notariatskammer als „Bestes Familienunternehmen“ Vorarlbergs ausgezeichnet. Das von Evelyn und Alexander Dorn geführte Unternehmen ist spezialisiert auf die Vermietung, den Verkauf und den Service von Arbeitsbühnen und Staplern.
Die Tageszeitung „Die Presse“, das Bankhaus Spängler, BDO Austria (Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen) und die Österreichische Notariatskammer haben das Traditionsunternehmen Dorn Lift als „Bestes Familienunternehmen“ in Vorarlberg ausgezeichnet. 24 MitarbeiterInnen zählt das Unternehmen derzeit – und die Zeichen stehen auf Expansion. „Wir sind stolz darauf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lange im Unternehmen zu haben“, betont Geschäftsführerin Evelyn Dorn und führt weiter aus: „Wir schauen, dass sie eine Beziehung zum Unternehmen aufbauen, sich mit dem Produkt identifizieren und mit Herzblut dabei sind.“ Der Hauptmarkt von Dorn ist der DACH-Raum: Im Vertrieb Österreich und Süd-Deutschland – in der Vermietung speziell Vorarlberg, das Bodenseegebiet und die angrenzende Ost-Schweiz. „Unser wichtigster Erfolgsfaktor sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, bestätigt auch Geschäftsführer Alexander Dorn und ergänzt: „Ein weiterer ist, dass wir ein relativ klein strukturiertes Unternehmen sind. Die Entscheidungswege sind kurz. Das schätzen auch unsere Kunden ganz besonders.“

Sechs neue LEOs für Gerken

Der LEO50GT mit Gerken-Aufklebern

Die Firma Gerken, Deutschlands größter inhabergeführter Vermieter von Arbeitsbühnen, investiert nach Herstellerangaben weiter in die Erweiterung im Bereich Arbeitsbühnen auf Raupenfahrgestell. Dabei setzt Gerken wieder auf sechs LEOs von der Teupen Maschinenbau GmbH in den Arbeitshöhen zwischen 15 und 50 Metern. Sie werden auf die Standorte Duisburg, Berlin, Düsseldorf und Elsloo (Niederlande) verteilt.

Jetzt bei Dornseiff „So viel Kraft muss sein“

v. l.: Uwe Wiedemeier, Genie Territory Sales Manager bei Terex AWP, übergibt die Genie SX-180 Teleskoparbeitsbühne an Patrick Burk, Betriebsleiter Dornseiff, und Wolfgang Leers, Werkstattmeister Dornseiff

Seit Mai 2018 bietet der mit Hauptsitz nahe der A 45 in Burbach-Würgendorf ansässige System Lift-Partner Dornseiff die höchste Genie Teleskoparbeitsbühne Genie SX-180 im 235 Arbeitsgeräte umfassenden Fuhrpark an. Die SX-180 deckt mit ihren beeindruckenden Leistungsdaten, einzigartigen Konstruktionsdetails und einer Arbeitshöhe von 57 m eine große Bandbreite an anspruchsvollen Höhenzugangs- und Präzisionsarbeiten ab.
Patrick Burk, Betriebsleiter des Bereichs Arbeitsbühnen, Teleskopstapler und Minikrane über die Hintergründe des Erwerbs der SX-180: „Als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen im Verbund der Dornseiff-Unternehmensgruppe bieten wir unseren Kunden das komplette Programm an Arbeitsbühnen, Teleskop- und Frontstaplern sowie Minikranen. Sicherheit und Qualität stehen dabei stets im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. In allen Bereichen setzen wir auf modernste Geräte und die Genie SX-180 erfüllt diese Anforderungen zu 100 Prozent. Getreu nach unserem Motto „So viel Kraft muss sein“, ist ihre Anschaffung auch ein Ausdruck unserer Kundenorientierung, als Antwort auf die wachsenden Bedürfnisse unserer Kunden nach immer höheren und innovativeren Zugangslösungen.“
Effektiv, schnell, vielseitig, kompakt sowie sanft und präzise in der Steuerung: die Teleskoparbeitsbühne SX-180 ist die perfekte Lösung für Arbeiten in der Höhe heutiger Einsatzszenarien und vieler weitere Anwendungsbereiche. Mit einer Arbeitshöhe von 56,85 m – was in etwa 20 Stockwerken entspricht – und einer horizontalen Reichweite bis 24,4 m bietet die SX-180 Super-Boom-Arbeitsbühne einen bemerkenswert großen Arbeitsbereich. Damit erhalten die Nutzer die Flexibilität zur Durchführung einer beeindruckend breiten Palette an Arbeiten, bei denen andere Maschinen der Hub- und Zugangstechnik schlichtweg passen müssen.

JLG bietet jetzt JLG Care-Service-Verträge

JLG Care-Service-Verträge beinhalten regelmäßige Inspektionen, Ersatzteile und Reparaturen. Mit Service-Verträgen wird der Kunde dabei unterstützt, die Kontrolle über die Kosten für Service und Reparaturen der Arbeitsbühnen zu behalten und sich gegen unkalkulierbare Ersatzteil- und Arbeitskosten abzusichern, da für die Verträge Fixkosten gelten.
Jean Francois Sourdoire, JLG Kundendienstdirektor im EMEA-Bereich, kommentiert: „Gerätebesitzer erhalten durch das Service-Vertragsprogramm JLG Care optimalen Schutz. Durch die Zahlung einer festen Rate für Kundendienst, Ersatzteile und Reparaturkosten entfallen unangenehme Überraschungen bei der Arbeit mit der Geräteflotte. Das bedeutet weniger Sorgen für den Besitzer“.
Weiterhin sagt er: „Das JLG Care-Service-Vertragsprogramm gewährt den Besitzern von JLG Hubarbeitsbühnen und Teleskopladern Zugang zu allen Serviceprotokollen und sie können versichert sein, dass ihre Maschinen bei Service oder Reparatur mit OEM-Teilen ausgerüstet werden. Das Programm wird günstigere Wartungskosten bieten und es kann den Wiederverkaufswert steigern.“

Viktor Baumann und Fagioli kooperieren

Viktor Baumann und Fagioli sind eine strategische Kooperation für deutschlandweite Infrastrukturprojekte eingegangen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Dienstleistungen und anspruchsvolle Projekte im Bereich Straßen- und Eisenbahnbrücken.
Als Traditionsunternehmen im Bereich Schwertransport und Kranarbeiten hält Baumann für derartige Projekte eine eigene Flotte an Equipment vor. Dazu zählen unter anderem SPMT-Achslinien und Krane mit einer Kapazität von bis zu 650 t Tragkraft.
Fagioli ist auf dem Weltmarkt ein anerkannter Global Player für Schwergutprojekte im Bereich Transport und Kran. Für deutsche Kunden hat Fagioli bereits seit vielen Jahren weltweit die Durchführung von Großprojekten übernommen.

Scania liefert die „Lkw für deutsche eHighways“ für Forschungsprojekt

Die Bundesregierung hat beschlossen, sich an der Finanzierung eines Forschungsprojekts zu beteiligen, bei dem eine Technologie zur Elektrifizierung von Straßen, sogenannter eHighways, getestet und entwickelt werden soll.
Die Volkswagen Konzern Forschung und Siemens werden diese Technologie entwickeln und Scania wird die Elektro-Hybrid-Fernverkehrs-Lkw zur Verfügung stellen. Bei dem Forschungsprojekt „Lkw für deutsche eHighways” handelt es sich um die erste Phase vor der Inbetriebnahme von drei Teststrecken auf öffentlichen Straßen in Deutschland, bei denen Oberleitungen den nötigen Strom bereitstellen werden.
Ziel des Forschungsprojekts ist die Senkung des CO2-Ausstoßes durch schwere Nutzfahrzeuge im Fernverkehr. In den Jahren 2019 und 2020 sollen elektrisch betriebene Lkw auf drei eHighways in Deutschland getestet werden. Das Projekt wird von der deutschen Regierung durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUB) mitfinanziert und gefördert.
Eine Teststrecke wird in Schleswig-Holstein auf der A1 in der Nähe von Lübeck gebaut, eine weitere in Hessen auf der A5 südlich von Frankfurt und eine dritte in Baden-Württemberg auf der B462.

Mammoet Deutschland präsentiert sich erstmalig auf der ACHEMA in Frankfurt a.M. und gibt einen Einblick in die Zukunft des 3D Engineerings

Mammoet Deutschland stellt erstmalig sein Leistungsportfolio im Bereich Anlagenbau auf der ACHEMA - Weltforum und internationale Leitmesse der Prozessindustrie – vom 11. bis zum 15. Juni 2018, Messe Frankfurt a. M. in Halle 9.1 am Stand C 56 aus.
Neben erprobten Konzepten und Lösungen in den Bereichen Schwermontage, Kran- und Transportdienstleistungen für den Neubau, Rückbau und Turnaround von petrochemischen Anlagen gewährt das Unternehmen eine Vorschau in die Zukunft. Mit seiner eigenen Engineering Software - Mammoet 3D Engineering – können zukünftig komplexe Heavy Lifts in engen Anlagen unter realen Bedingungen in einem 3D Modell noch sicherer und effizienter geplant und simuliert werden. Interessierte können sich eine Demo-Version am Stand des Unternehmens ansehen.
„Mit unseren innovativen Lösungen sorgen wir für eine noch effizientere Planung und Ausführung der Projekte unserer Kunden und schaffen somit einen echten Wettbewerbsvorteil.“, sagt Jens Krawczynski, Managing Director bei Mammoet Deutschland.
Als weiteres Highlight präsentiert das Unternehmen das Konzept für den Mammoet Focus Crane, einen vertikal selbstaufbauenden Kran, der speziell für den Einsatz in Anlagen mit komplexer Infrastruktur und räumlichen Beschränkungen entwickelt wurde. Dieser innovative Kran kann durch seine bedeutend höhere Kapazität, Flexibilität und Reichweite ebenfalls die Effizienz in der Projektausführung stark erhöhen.

Lèbre erwirbt 14 Genie GS-1932 Elektro-Scherenarbeitsbühnen

Für die landesweite Versorgung der Großhändler mit frischen Lebensmitteln gibt es in Frankreich fünf ‚Märkte von Nationalem Interesse‘ (MNI), von denen der MNI in Nantes (nach Rungis bei Paris) den zweitgrößten stellt. Im Rahmen der Umsiedelung des Marktes an seinen neuen, hochmodernen Standort hat der in Nantes ansässige Kühllagerspezialist Lèbre SAS kürzlich 14 Genie GS-1932 Scherenarbeitsbühnen erhalten, um die Installation der neuen Kühlhaussysteme durchzuführen. Die Fertigstellung des Projektes ist für den Herbst dieses Jahres vorgesehen. Ausgeliefert wurden die mit einer maximalen Arbeitshöhe von 7,60 m und einer Tragfähigkeit von bis zu 227 kg (500 lb) ausgestatteten Maschinen über den autorisierten Genie Vertriebspartner und Service- bzw. Ersatzteildienstleister SNM Lift.

Kranpalette mit Jekko JF545 weiter ausgebaut

Nachdem im Februar ein neuer Grove GMK 3060 in den Fuhrpark aufgenommen wurde, konnte jetzt die Sparte der Mini- und Spezialkrane, um einen Jekko JF545, erweitert werden.
Somit steht jetzt auch im Raum Berlin-Brandenburg ein solcher Kran für Kran- und Montagearbeiten zur Verfügung. Die Montage- und Kranservice Werner GmbH ist spezialisiert auf Sonderlösungen und setzt neben 4 Mobil-, auch Lade-, Alu- und Minikrane für Kranarbeiten ein.
Die neuste Anschaffung, der Jekko JF545, ist eine Kombination aus Raupen- und Ladekran. Auf das Raupenfahrgestell wurde ein Fassi F545RA.2.26 mit einem Jib L426 aufgebaut, wodurch eine maximale Reichhöhe von rund 30m erreicht werden.
Der Kran wurde am 05.50.2018 durch Nordkran geliefert, und ging zwei Tage später, direkt zur ersten Baustelle, einer Müllsortierungsanlage.

Neue Herausforderung für den PUMA42GTX im hochalpinen Gelände

Seitdem die Firma KONSAG am 1. März den PUMA42GTX der TEUPEN Maschinenbau GmbH in Gronau auf die Probe gestellt hat, ist sie davon überzeugt, dass sie mit dem PUMA weiter in das hochalpine Gelände vorstoßen kann, als dies ihr bisher gelang, heißt es in einer Pressemitteilung. Die KONSAG sieht den PUMA als neue "Allzweckwaffe" in ihrem Mietpark. „Der PUMA ist einsetzbar wie ein Boomlift oder eine LKW Arbeitsbühne, jedoch durch seine Anpassungsfähigkeit und Geländegängigkeit nicht zu stoppen.“ führt Michael Wyss aus.
Von dieser Investition erhofft sich das Unternehmen vermehrt Aufträge durch Betreiber von Seilbahnen, Mobilfunk- und Energienetzen sowie im Bereich Felssicherung. Mit dem PUMA42GTX können Arbeiten durchgeführt werden, die bislang nur kletternd oder mit Helikoptern erledigt werden konnten. Mit dem PUMA werden die Einsätze kostengünstiger und sicherer, so der Hintergrund und die Idee, welche die KONSAG an die Betreiber weiterreichen möchte.

Gebrauchter Liebherr LR 1750 ist nun der größte Raupenkran von Fratelli Paradiso

Kranübergabe des gebrauchten Liebherr Raupenkran LR 1750: V.l.n.r.: Florian Maier (Liebherr-Werk Ehingen GmbH), Fabio Fenzi (Liebherr Italia S.p.A.), Michele Paradiso (Fratelli Paradiso), Bernd Rechtsteiner (Liebherr-Werk Ehingen GmbH).

Neue Farbe, neuer Besitzer, bewährte Qualität: Der italienische Kranvermieter Fratelli Paradiso S.R.L. hat bei Liebherr einen gebrauchten Raupenkran LR 1750 gekauft, welcher zukünftig für die Montage von Windkraftanlagen eingesetzt wird.
Der Mitinhaber Michele Paradiso kam im März ins Liebherr-Werk nach Ehingen, um den LR 1750 persönlich in Empfang zu nehmen. „Wir haben uns zum Kauf des gebrauchten Gittermast-Raupenkrans LR 1750 entschieden, da wir bereits einen Gittermast-Mobilkran LG 1750 erfolgreich, mit sehr guten Erfahrungen, in unserem Fuhrpark betreiben“, erklärt Michele Paradiso und fährt fort: „Mit dem Kauf des gebrauchten Raupenkrans erhalten wir nun die Möglichkeit, Ausrüstungsteile unter den beiden 750-Tonnen-Kranen zu tauschen. Somit können wir, je nach Anforderung auf der Baustelle, den geeigneteren Kran liefern – auf Raupe oder Rädern.“ Der LR 1750 ist nun der größte Raupenkran in der Flotte des Unternehmens. „Mit dem 750-Tonnen-Raupenkran sind wir nun in der Lage, unter Last zu Verfahren. Aus diesem Grund werden wir ihn zukünftig in der Montage von Windkraftanlagen und den LG 1750 im Bereich der Industrieanwendungen, wo kein Verfahren nötig ist, einsetzen“, berichtet Paradiso.