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Zusammenarbeit mit Haulotte vertieft

Die Servicestrukturen der Rothlehner-Gruppe werden im Hinblick auf den Kundennutzen laufend ausgebaut. Um dabei stets am Puls der Zeit zu sein, werden für die Techniker der Firmengruppe fortwährend Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen durchgeführt.
So standen Anfang des Jahres 2019 umfangreiche Haulotte-Schulungen in Jänkendorf und in Massing auf dem Programm. Über 20 Service-Mitarbeiter der Rothlehner-Gruppe im deutschsprachigen Raum, also von Lift-Manager und Rothlehner Österreich wurden über mehrere Tage gründlich in Theorie und Praxis in die jüngste Geräte-Generation unterwiesen. Für einige Baureihen, u.a. für die neue HA 20 LE Pro, das erste Geräte der PULSEO Elektro-Baureihe, wurde auch die Level 3 Zugangsberechtigung erworben.
Der Schulungstermin Anfang Februar in Massing wurde auch zum Anlass genommen um die kompletten Vertriebs-Mannschaften von Haulotte Deutschland und Rothlehner an einen Tisch zu bringen. Über 400 Neugeräte hat die Rothlehner Gruppe nach eigenen Angaben in ihren Kernmärkten im Jahr 2018 auf den Markt gebracht; knapp die Hälfte davon in Deutschland.  Grund genug um Themen des Alltags-Geschäftes sowie grundlegende Strategien zwischen dem Hersteller und seinem Vertriebs-Partner zu besprechen.
Im Anschluss konnte auch der Rothlehner-Vertrieb die neue HA 20 LE Pro auf Herz und Nieren testen. Das Gerät ist eine Allrad-Arbeitsbühne mit voll elektrischem Antrieb und die erste am Markt, mit der – gleichwertig einer Diesel-Bühne – einen ganzen Tag lang gearbeitet werden kann. Mit einer Korblast von max. 350 kg, einem serienmäßigen 4×4-Antrieb, Pendelachse und Bodenfreiheit von 45cm und eine maximale Steigfähigkeit von 45°, 360° Endlos-Drehung, geeignet auch für den Betrieb auf extremen Gelände.
Im Frühjahr sind entsprechende Haulotte-Schulungen auch im Ausland für die Rothlehner-Techniker in Tschechien, der Slowakei und in Polen geplant.

Kranpunkten erhält seine ersten hybriden Genie Z-60/37 FE Arbeitsbühnen

Rikard Jönsson (re.), Kranpunkten AB, und Thomas Andersson von Genie

Kranpunkten AB, schwedischer Höhenzugangstechnik-Vermieter, erhielt im Januar die Lieferung von 170 Genie Arbeitsbühnen. Die erste Charge ist Teil einer Gesamtinvestition in 400 Maschinen, die 2019 ausgeliefert werden sollen und damit die größte Investition seitens Kranpunkten aller Zeiten in einem einzigen Auftrag, wie der Hersteller berichtet.
Mit Arbeitshöhen von 7,79 m bis 27,91 m präsentierte der überwiegende Teil dieser neuen Lieferung die neuesten „umweltfreundlichen“ Genie-Teleskop-, Teleskopgelenk- und Scherenarbeitsbühnen – darunter die ersten hybriden Genie Z-60/37 FE Maschinen für Kranpunkten. Mehrere Genie Xtra Capacity (XC) Teleskop-Arbeitsbühnen gehörten ebenfalls zum Lieferumfang.

Kubota gewinnt Auszeichnung „Diesel Of The Year 2019“

Die Kubota Corporation hat den begehrten europäischen „Diesel Of The Year“ 2019 Award erhalten – zum ersten Mal in der Geschichte des renommierten Preises wurde ein japanisches Unternehmen ausgezeichnet. Das Magazin „Diesel International“ hat Kubota diese Auszeichnung für seinen neuen Motor V5009 verliehen und ehrt damit erstmals einen nicht-westlichen Hersteller.
Fabio Butturi, Chefredakteur von „Diesel International“: „Die Auszeichnung ist eine verdiente Anerkennung für Kubotas japanische Ingenieurskunst, seine Überzeugung im Hinblick auf das DPF-System (Dieselpartikelfilter) und die verbesserte Regenerationstechnologie. Die 5-Liter-Hubraumklasse wird für Dieselmotoren sowohl bei Agrar- als auch bei Baumaschinen-Anwendungen strategische Bedeutung gewinnen. Motoren dieser Dimension verfügen über ein großes Potential, um die passende Komponente für ein Hybridpaket für schwere Baumaschinen zu werden.“
Daniel Grant, Marketing Manager, Kubota Business Unit Engine Europe: „Kubota ist sehr stolz und freut sich außerordentlich, den „Diesel Of The Year 2019“ Award zu erhalten – insbesondere auch als erster japanischer Preisträger. Dies ist besonders bemerkenswert in einem Jahr, in dem die neuen europäischen Emissionsrichtlinien der Stufe V eingeführt werden. Die Verleihung ist eine Anerkennung für Kubotas Verpflichtung gegenüber seinen Kunden, die kontinuierliche Entwicklung neuer, innovativer und hocheffizienter Industriemotoren voranzutreiben, die den Marktbedürfnissen entsprechen.“
Die Auszeichnung „Diesel Of The Year“ wird Kubota im Rahmen der weltgrößten Baumaschinenmesse, der bevorstehenden Bauma 2019 in München, verliehen. Der preisgekrönte Motor V5009 wird auf der Bauma als Teil des größten und umfassendsten Sortiments in der Geschichte von Kubota ausgestellt werden.

Dubai/Vereinigte Arabische Emirate: Zukunftsvisionen des Scheichs/Baumesse BIG 5

Der Vizepräsident und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate und gleichzeitig „Ruler“ von Dubai, Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, hat am 04. Januar in Dubai im Rahmen der Fifty-Year-Charter einige Regierungspläne vorgestellt. Er selbst spricht nicht von Ersatz bestehender Regierungsstrategien, sondern von seiner Vision für die Zukunft des Emirats. Dubai möchte weltweit führend werden als Virtual Commercial City. Das heißt, Firmen können eine e-residency beantragen, sprich eine virtuelle Repräsentanz in Dubai eröffnen, ohne tatsächlich vor Ort niedergelassen zu sein. Zunächst wird angepeilt, in der virtual city 100.000 Firmen aufzunehmen. Jeder Bürger von Dubai erhält einen central education file, in dem sämtliche Ausbildungen, akademische Grade, Weiterbildungsmaßnahmen etc. zentral erfasst werden, um lebenslanges Lernen zu unterstützen und den Bürgern zu helfen, ihre Fähigkeiten auszubauen. Ähnlich zentralisiert werden soll das Gesundheitssystem, dass jedem Bürger die bestmögliche medizinische Versorgung ermöglicht, wobei mit Hunderttausenden von Ärzten und Spezialisten weltweit zusammengearbeitet wird. Staatliche und private Universitäten erhalten den Status von Freihandelszonen, um es Studenten zu ermöglichen, noch während des Studiums auf dem Campus Start-ups zu gründen. Mit diesem 8-Punkte-Plan, genannt Mantra of Governances, soll sich Dubai entwickeln und den Bürgern mehr Wohlstand und Happiness ermöglichen.
Ein klarer Wegweiser für Dubai’ s anerkannte Rolle als führender Wirtschaftsstandort und den anhaltenden Bauboom, ist nunmehr seit 39 Jahren eine der internationalsten Messen der Welt, die BIG 5 Dubai. Im November 2018 nutzten erneut 68.753 Fachbesucher aus aller Welt die Gelegenheit, um sich über die neuesten Trends und Entwicklungen auf der Messe zu informieren. Insgesamt zeigten über 2.600 internationale Aussteller Tausende von innovativen Produkten. Deutsche Firmen waren, wie in den vergangen Jahren, gut repräsentiert. Deutschland war mit 103 Ausstellern auf knapp 2000qm Standfläche vertreten. Erneut gab es 4 deutsche Bunderländerbeteiligungen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Sachsen. Das Dubai World Trade Center war komplett ausgelastet.
Das 40 jährige Jubiläum der BIG 5 Dubai wird vom 25. - 28.11.2019 stattfinden. Wie in der Vergangenheit, wird es auch dieses Jahr wieder vier Bundesländerbeteiligungen geben.

Die Arbor AG wird offizieller Vertriebspartner von Haulotte

V.l.n.r: Sven Willmann (Vertrieb Haulotte Deutschland Süd), Andreas Stettler (Geschäftsführer und Verkaufsleiter Arbor), Thomas Stock (Geschäftsführer Haulotte) und Raphael Amrein (Produktverantwortlicher für Haulotte bei Arbor) freuen sich gemeinsam über die Arbor AG als neuen offiziellen Vertriebspartner der Haulotte Hubarbeitsbühnen GmbH in der Schweiz.

Die Arbor AG aus Boll bei Bern wurde 1962 als Dienstleister für Hebe- und Transportsysteme aller Art gegründet. Als eines der ersten Unternehmen in der Schweiz hatte Arbor Seitenstapler für den platzsparenden Warenumschlag von schweren und sperrigen Gütern im Angebot – und legte damit der Grundstein für den kontinuierlichen Aufstieg zum führenden Gabelstapler-Spezialisten, wie Haulotte Deutschland berichtet. Heute betreibt die Arbor AG mit knapp 50 Mitarbeitenden ein schweizweites Verkaufs- und Servicenetz.
Als offizieller Vertreter namhafter Hersteller – zu nennen sind Baumann, Cesab, Combilift, Dieci, Svetruck, Terberg – kann das Familienunternehmen Stapler mit einer Tragkraft von 1 bis 52 Tonnen und für nahezu jede Anwendung anbieten. Mit 12 bestens ausgerüsteten Servicewagen und einem großen Ersatzteillager sorgt Arbor für die regelmäßige Wartung und schnelle Reparatur sowohl des eigenen Mietparks als auch der Maschinen der Servicekunden.
Arbor verfügt weiterhin über langjährige Erfahrung in den Bereichen Reparatur, Service und Wartung von Hebebühnen. Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit dem französischen Hersteller Haulotte – nach Unternehmensangaben europäischer Marktführer im Bereich Scheren-, Gelenk-, Teleskoparbeitsbühnen, Personenlifte und Teleskopstapler – resultierte jetzt ein neues Kooperationsverhältnis: Die Arbor AG ist ab sofort offizieller Vertriebspartner von Haulotte in der Schweiz.

Erster Lehrgang geprüfter Fahrzeugkranführer (IHK) gestartet

Am 04. Februar 2019 ist im Kammerbezirk Dortmund der erste Lehrgang zum geprüften Fahrzeugkranführer (IHK) / geprüfte Fahrzeugkranführerin (IHK) gestartet. Dieser Lehrgang geht auf die intensiven Bemühungen der Bundesfachgruppe Schwertransporte und Kranarbeiten (BSK) e.V. und der Berufsgenossenschaft für Verkehr für eine qualifizierte Ausbildung zurück.
Auf Basis einer entsprechenden besonderen Rechtsvorschrift für die Prüfung „Zusatzqualifikation Geprüfter Fahrzeugkranführer (IHK)/Geprüfte Fahrzeugkranführerin (IHK)“ wird in einem 6-monatigen Lehrgang in dualer Ausbildung – aufgeteilt in 10 Wochen Theorie in Dortmund und einer 14-wöchigen praktischen Ausbildung im jeweiligen Betrieb – umgesetzt.
Ziel der Ausbildung ist, die notwendigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen als Fahrzeugkranführer zu erlangen, die für das sichere und fachgerechte Bedienen notwendig sind. Unter anderem ist für die Ausbildung zugelassen, wer eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Berufskraftfahrer/-in nachweisen kann. Der Lehrgang schließt mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung ab. Ausbildungsträger ist die Genossenschaft für Schwertransporte und Kranarbeiten (GENOSK) mit Sitz in Frankfurt am Main.

Neuer Demag AC 100-4L Kran für Leggat Plant

Eddy Donaghy (Geschäftsführer, Leggat Plant) und Lyle Sibbald (Regional Sales Manager, Terex Cranes)

Das vor mehr als 140 Jahren gegründete schottische Kranunternehmen Leggat Plant Ltd. setzt seine Investitionsmaßnahmen mit dem Erwerb eines Demag AC 100-4L Krans fort. Der neue Kran aus der 100-Tonnen-Klasse verfügt über eine der größten Systemlängen aller 4-achsigen Maschinen auf dem Markt. Dennoch ist sein Fahrgestell lediglich kompakte 2,55 m breit – genau wie ein Standard-LKW. Diese beiden Kriterien waren ausschlaggebend. Leggat Plant hat den All-Terrain-Kran bereits in mehreren Projekten in der Region Glasgow zum Einsatz gebracht.
Wie Leggat Plant Geschäftsführer Eddy Donaghy betont, pflegt sein Unternehmen eine langjährige Partnerschaft mit Terex Cranes UK. Grund dafür sind die hohen Qualitäts- und Innovationsstandards der Terex und Demag Krane, wie betont wird. „Unsere Kranflotte haben wir fast ausschließlich mit Modellen von Terex Cranes aufgebaut. Terex und Demag Krane haben sich durch ihre Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und hohe Investitionsrendite bewährt. Darüber hinaus erhalten wir großartigen Support.“

Ulrich Strieder ist neuer Operations Director

Ulrich Strieder

Zum 3. Dezember 2018 hat Ulrich Strieder, die Position des Operations Directors für die beiden Terex Cranes Werke in Zweibrücken Dinglerstraße und Wallerscheid übernommen. Er wird in seiner neuen Funktion direkt an den Managing Director von Terex Cranes Germany, Thomas Schramm, berichten.

Zieleinlauf EU Stage V: Hatz Motoren aus allen Serien zertifiziert

Kraftpaket: Hatz H-Serie-Vierzylindermotor 4H50TICD mit EU-Stage-V-Zertifikat und einer Leistung bis 55 Kilowatt

Maschinenhersteller und Partner von Hatz erhalten ab sofort EU-Stage-V-zertifizierte luft- und flüssigkeitsgekühlte Motoren zur Einhaltung der Richtlinie, die seit 1. Januar 2019 gilt.
Hatz hat für seine EU-Stage-V-konformen Motoren die offizielle Zertifizierung für mobile Maschinen vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erhalten. Die Zertifizierung gilt für luftgekühlte Motoren der B-, D-, G-, L- und M-Serien mit einer Leistung unter 19 Kilowatt. Diese Motoren erfüllen bereits seit dem Jahr 2013 die EPA-Tier-4-final-Emissionsstufe und wurden jetzt auch nach den EU-Stage-V-Richtlinien zertifiziert – ohne technische Änderungen oder eine zusätzliche Abgasnachbehandlung.
Des Weiteren wurden auch für die neuen flüssigkeitsgekühlten Motoren der Hatz H-Serie, die mit innovativer Technologie speziell für EU Stage V entwickelt wurden, die Typzulassungen vom KBA erteilt. Die Drei- und Vierzylindermotoren 3H50TICD und 4H50TICD stehen in den Leistungsklassen von 19 bis 55 Kilowatt ab sofort mit offiziellem EU-Stage-V-Zertifikat zur Verfügung, wie der Motorenhersteller berichtet.

A 23: Schäden an Autobahnbrücke bei Pinneberg – Sperrung für genehmigungspflichtigen Großraum- und Schwerverkehr

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV.SH) teilte Ende Januar mit, dass die Autobahnbrücke der A 23 bei Pinneberg (über die Tangstedter Straße) zwischen den Anschlussstellen „Pinneberg-Nord“ und „Pinneberg-Mitte“ ab Donnerstag, 31. Januar, für den genehmigungspflichtigen Großraum- und Schwerverkehr in Fahrtrichtung Hamburg gesperrt wird.
In einem ersten Schritt wird die Richtungsfahrbahn Hamburg durch die Sperrung für den Großraum- und Schwerverkehr entlastet. Das Gute: Die A 23-Brücke besteht baulich aus zwei voneinander unabhängigen Fahrbahnmodulen. Daher ist die Gegenrichtung nach Heide nicht von den Schäden betroffen, sondern schadlos.
Ziel ist es, künftig beide Fahrstreifen in Richtung Hamburg wieder auf der „richtigen“ Fahrbahn zu führen. Dafür müssen Sanierungsmaßnahmen an der Richtungsfahrbahn Hamburg der Brücke vorgenommen werden.
Dazu wird in einem zweiten Schritt, das heißt zeitnah (avisiert: KW 6) nach der Sperrung für den Großraum- und Schwerverkehr ein Fahrstreifen auf die Richtungsfahrbahn Heide umgeschwenkt Die Planungen für die Verschwenkung laufen bereits. Mit dieser sogenannten „3+1“-Verkehrsführung kann der Verkehr weiterhin vierstreifig in diesem stark befahrenen Bereich des Landes fließen. Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich ein halbes Jahr dauern. Dann kann die 3+1 Verkehrsführung aufgehoben werden.
Seit Donnerstag, 31. Januar, ist die A 23 für sämtlichen genehmigungspflichtigen Großraum- und Schwerverkehr mit einem Gesamtgewicht über 40 Tonnen nach Hamburg zwischen den Anschlussstellen „Pinneberg-Nord“ und „Pinneberg-Mitte“ gesperrt. Der Großraum- und Schwerverkehr läuft dann über die ausgeschilderte U 130. Diese Umleitungsstrecke ist mit der Stadt Pinneberg, dem Kreis Pinneberg und der Autobahnpolizei abgestimmt.

Bald über 400 Liebherr-Mobilkrane in der Flotte: Al Faris erteilt Großauftrag

Der neue Mobilkran LTM 1450-8.1 ist einer von rund 400 Liebherr-Kranen in der Flotte von Al Faris.

Liebherr hat einen weiteren Großauftrag von Al Faris Equipment Rentals erhalten. Das Kranvermiet-Unternehmen mit Sitz in Dubai/VAE orderte weitere 36 Mobilkrane im Wert von rund 25 Millionen Euro. Darunter sind zwölf Krane der neuen Liebherr-LRT-Geländekran-Baureihe. Vom neuen Krantyp LTM 1230-5-1 wurden vier Geräte bestellt.
Al Faris ist einer der größten Liebherr-Kunden und verfügt aktuell über knapp 400 Liebherr-Krane in seiner Flotte. Bereits vor einem Jahr erteilte das Unternehmen einen Großauftrag über 25 Liebherr-Mobilkrane im Wert von rund 18 Millionen Euro. Der neue Auftrag beinhaltet Mobilkrane von 50 bis 300 Tonnen Traglast. Mit den bereits gelieferten 14 LRT-Geländekranen ist Al-Faris sehr zufrieden und hat daher noch einmal 12 Geräte geordert. Zu den 24 bestellten All-Terrain-Mobilkranen gehören auch Krantypen, die bisher noch nicht im Fuhrpark enthalten sind: zwei LTM 1090-4.2, vier LTM 1230-5.1 und einen Kompaktkran LTC 1050-3.1.

Spendenaufruf per DAF XF-Kühlzug

(v.li.) Jürgen Marten, Vertriebsleiter BTS in Dortmund, Dirk Meiberg Geschäftsführer der Meiberg Transporte GmbH, Shari Malzahn, Vorstand der Neven Subotic Stiftung und Andreas Berndmeyer, Geschäftsführer der BTS GmbH bei der Übergabe des DAF XF Sondermodells zum 90-jährigen DAF-Firmenjubiläum, das bei Meiberg Transporte künftig Werbung für sauberes Wasser weltweit macht und zum Spenden aufruft.

Die Meiberg Transport GmbH in Soest schickt jetzt einen neuen DAF XF auf die Straße, der neben dem Lebensmitteltransport noch einen Zweitjob hat. Die hochwertig ausgestattete Sattelzugmaschine aus der limitierten Sonderedition zum 90sten DAF-Geburtstag wirbt mit einem auffällig beklebten Kühlauflieger für sauberes Wasser in ärmeren Regionen der Welt und ruft dafür zu Spenden an die Neven Subotic Stiftung auf.
„Sauberes Wasser für Kinder überall auf der Welt ist nicht selbstverständlich. Dafür muss man viel tun – so wie die Stiftung des Fußballprofis Neven Subotic. Die baut mit Spendengeldern Brunnen und Sanitäranlagen in den ärmsten Gegenden der Erde. Das hat mir gefallen. Deshalb unterstütze ich die Organisation seit drei Jahren mit Geldspenden und den rollenden Werbeflächen“, sagt Dirk Meiberg, Geschäftsführer des gleichnamigen Transportunternehmens mit Sitz in Soest. Insgesamt 15 seiner Fahrzeuge sind inzwischen mit großflächigen Spendenaufrufen unterwegs und haben neben viel Aufmerksamkeit auch schon messbare Spendenerfolge erzielt, wie Shari Malzahn vom Vorstand der Neven Subotic Stiftung während der Fahrzeugübergabe beim DAF-Partner BTS in Dortmund unterstrich.
Mit den Spendengeldern habe die in 2012 gegründete gemeinnützige Organisation bereits 237 Projekte umsetzen können und damit 80.000 Menschen den Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht. Neven Subotic übernimmt persönlich alle Verwaltungskosten der Stiftung, sodass jede Spende in voller Höhe direkt in die Projekte vor Ort fließt. Das und eine Spendenreise nach Afrika haben Dirk Meiberg überzeugt. Im vergangenen Jahr machte der 48-Jährige neben den rollenden Werbebannern noch 16.775 Euro für die Stiftung locker, die für ihn längst zu einer zweiten Familie geworden ist. Auch die Dortmunder BTS-Mannschaft hat sich vom Spendenfieber anstecken lassen und lässt der Stiftung regelmäßig einen festen Betrag zukommen. Zusätzlich steht immer eine Spendenbox am BTS-Empfang, wo Besucher, Kunden und Fahrer ihr Kleingeld und mehr loswerden können.

Malu Dreyer besucht Mercedes-Benz Lkw-Werk in Wörth am Rhein

Die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, hat heute das Mercedes-Benz Werk Wörth besucht. Dreyer traf sich dabei zu einem persönlichen Gespräch mit dem Standortverantwortlichen, Dr. Ingo Ettischer, sowie mit Thomas Zwick, Betriebsratsvorsitzender des Werkes.
Bei einem Rundgang durch die Lkw-Montage informierte sich die Ministerpräsidentin über Fertigungsprozesse und Produktportfolio des größten Lkw-Montagewerkes im internationalen Produktionsverbund von Mercedes-Benz Trucks. Am Standort werden aktuell die Mercedes-Benz Lkw Antos, Arocs, Atego und der laut Mercedes weltweit erfolgreichste Schwer-Lkw Actros gefertigt. Auch die Mercedes-Benz Special Trucks Econic, Unimog und Zetros werden hier gebaut.
Ministerpräsidentin Malu Dreyer zeigte sich angetan vom zweitgrößten Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz: „Die Automobilindustrie – und hier vor allem das Mercedes-Benz Werk in Wörth - ist ein Innovationstreiber in Rheinland-Pfalz, insbesondere durch die Themen Digitalisierung und qualifizierte Arbeitsplätze. Durch die Verbindung von Produktion und Softwareentwicklung können zukunftssichere Arbeitsplätze gehalten werden und neue entstehen. Die traditionell gute Sozialpartnerschaft in der Metallindustrie und im Maschinenbau spielt dabei eine wichtige Rolle.“

Oil&Steel Deutschland wird immer stärker

Oil&Steel Deutschland beginnt das Jahr gleich mit einem umfangreichen Training für Servicepartner. Der Grund dafür sind zum einen die neu gewonnenen Servicepartner aber auch der massive Anstieg der verkauften Maschinen im Jahre 2018.
Geschäftsführer Stefan Bauscher erklärt „Wir hatten 2018 ein sehr erfolgreiches Jahr und wir können deutlich erkennen, dass sich unsere Qualitätsoffensiven und Marketingaktivitäten der letzten Jahre auszahlen. Das ist für uns das Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit mit dem Hersteller in Italien.“
Daher schickte Oil&Steel Italien auch einen Trainer für eine ganze Woche nach Neustadt an der Weinstraße. Die Vorbereitungen für die von langer Hand geplanten Schulungen begannen schon Mitte letzten Jahres.
Am Montag wurde eigens für die Stammmannschaft von Oil&Steel Deutschland ein Schulungstag eingelegt. Ganz gezielt konnte so auf Servicefragen eingegangen werden. „Für uns ist das ein weiterer Baustein für die bereits gewinnbringende Partnerschaft, denn mit der steigenden Zahl an Maschinen, die bei unseren Kunden im Einsatz sind, steigen naturgemäß auch die Serviceanfragen und Ersatzteilbestellungen“, so Verkaufsleiter Klaus Niemes.
Am 29. und 30. Januar wurden dann die neuen Servicepartner empfangen. Hier wurden Grundlagen und der Umgang mit der neuen Software vermittelt.
Richtig zur Sache ging es dann am 31.01. und am 01. Fubruar mit den Servicepartnern die schon länger dabei sind.
Oil&Steel Deutschland stellte aus allen Modellreihen Maschinen zur Verfügung. Daher konnten durch viele praktische Übungen an den Maschinen der höchstmögliche Weiterbildungseffekt erzielt und Problemstellungen praktisch erläutert werden.

Oil&Steel liefert Snake 2010 H Plus E an Geräteverleih Wetterau

Übergabe der Snake 2010 H Plus E

Eine Snake 2010 H Plus E lieferte Klaus Niemes, Verkaufsleiter von Oil&Steel Deutschland zwischen den Jahren an Geräteverleih Wetterau. Die Snake 2010 H Plus E ist die elektrohydraulische Variante der Snake 2010 H Plus. Im Gegensatz zur vollhydraulischen Variante verfügt die Snake 2010 H Plus E über eine Abstützautomatik und Homefunktion.
Auf den Platformers‘ Days entschied sich Helmuth Weischedel spontan zum Kauf. Ebenfalls auf den Platformers‘ Days wurde der Kauf einer Octopus 14 besiegelt, wie Oil&Steel Deutschland berichtet. Geräteverleih Wetterau mit Sitz in Bad Nauheim und einer weiteren Niederlassung in Friedberg ist schon Stammkunde bei Oil&Steel. Schon vier Maschinen von Oil&Steel durfte Verkaufsleiter Klaus Niemes an den Inhaber und Geschäftsführer Helmuth Weischedel übergeben. „Wir haben sehr gute Erfahrung mit den Produkten von Oil&Steel in den letzten Jahren gemacht. Auch der Service ist hervorragend“, sagt Helmuth Weischedel. „Unsere Kunden sind zufrieden und das ist die Hauptsache!“
Besonders erfreulich für Klaus Niemes war die Bestellung einer weiteren Arbeitsbühne, der Scorpion 2112 J mit Korbarm, die auf der Bauma 2019 mit neuen Funktionen präsentiert wird.
„Es ist ein gewachsenes Vertrauensverhältnis und macht uns sehr stolz mit dem Geräteverleih Wetterau über viele Jahre erfolgreich zusammenzuarbeiten“, so der strahlende Verkaufsleiter Klaus Niemes.