Aktuelle Kranmagazin-Meldungen per e-mail. Newsletterversand-Anmeldung [hier]

Octopus 14 für Firma Salgert aus Lohmar

Wolfgang Salgert (li.),Firma Salgert, und Franz Heiland von Oil&Steel

Wolfgang Salgert und das Team des erfolgreichen Unternehmens haben sich zur sinnvollen Vervollständigung des Produktportfolios im Kettenbühnen-Segment für die Raupen-Arbeitsbühne „Octopus 14“ von Oil&Steel entschieden. Die Octops 14 bietet den Anwendern Flexibilität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit, wie Oil&Steel Deutschland betont. Das Arbeiten mit der Octopus 14 wird wesentlich erleichtert durch: Automatische Abstützung, Funk-Fernbedienung zum Verfahren und Abstützen, Verstellbare abriebsfreie Gummiketten, Hybridantrieb (230 Volt und Honda-Benzin), Steckdose im Korb, Zuleitung für Druckluft oder Wasser zum Arbeitskorb und extrem kleine Transportmaße, sodass die Hubarbeitsbühne für schmale und niedrige Durchfahrten geeignet ist.
Die KTL Beschichtung sowie Edelstahl-Verschraubungen garantieren Langlebigkeit aller Oil&Steel Arbeitsbühnen.
Nicht zuletzt gab auch das kundenorientierte Verhalten des Service von Oil&Steel positiven Einfluss auf die Kaufentscheidung.

Erster Demag AC 300-6 in Deutschland für Gräser-Eschbach

Links nach rechts: Michael Zieger (Sales Manager, Terex Cranes) - Frank Eschbach (Geschäftsführer, Gräser-Eschbach), Daniel Reymann (Kranfahrer, Gräser-Eschbach)

Seit Juli 2018 ergänzt ein brandneuer Demag AC 300-6 den Fuhrpark des Mannheimer Krandienstleister Gräser-Eschbach, der erste Kran dieses Typs auf dem deutschen Markt.

Neu in der Mietflotte: Zwölf superkompakte Teleskopstapler TSS 414

Thomas Kirchhoff (li.), Key Account Manager bei AUSA und Dieter Beyer, Geschäftsführer Beyer-Mietservice KG

Insgesamt zwölf Neuzugänge im Bereich starre Teleskopstapler verzeichnet die Beyer-Mietservice KG. Damit gehört das europaweit agierende Unternehmen zu den wenigen Anbietern für die Vermietung von ultrakompakten Teleskopstaplern in Deutschland und folgt damit einem wichtigen Kundenbedarf, wie der Vermieter betont. Zugleich ist die Erweiterung der Mietflotte für Beyer-Mietservice ein relevanter Faktor zur Ergänzung der Arbeitsbereiche und den damit verbundenen beruflichen Perspektiven für Berufseinsteiger und Fachkräfte in einem modernen und zukunftsorientierten Unternehmen.
Die Telestapler des Typs TSS 414 von AUSA sind die kompaktesten Telestapler auf dem Markt. Eine herausragende Performance durch das hydrostatische AUSA Antriebssystem und das Anti-Slippery-System zeichnen diesen Gelände-Teleskopstapler aus. Das Anti-Slippery-System sorgt für eine gleichmäßige Kraftverteilung auf die Räder und unterstützt damit eine optimale Traktion.
Mit einer maximalen Tragkraft von 1.350 kg und einer maximalen Hubhöhe von 3,99 m in Kombination mit superkompakten Baumaßen (Breite 1,41 m und Höhe 1,94 m) agiert dieser Telestapler für Projekte im Garten- und Landschaftsbau, in der Landwirtschaft, im Baubereich und in der Industrie.
Für den Bedienkomfort sorgt neben einer ROPS/FOPS Kabine mit 360° Sichtbereich ein ergonomisch gestaltetes Bedienfeld inklusive einem Joystick für die Steuerung der Hauptfunktionen Heben, Senken und Fahrtrichtungsauswahl. Dank der 360° Rundumsicht hat der Bediener immer eine optimale Sicht auf alle Arbeitsvorgänge. Die Ausstattung wird durch einen Fahrersitz mit Sitzkontaktschalter und ein Überlastwarnsystem sowie durch Arbeitsscheinwerfer und Beleuchtung gemäß StVZO komplettiert.

Zweites Quartal überzeugt mit guter Entwicklung

Starke Nachfrage, gute Branchenstimmung: Das zweite Quartal 2018 endete in der Arbeitsbühnenvermietung mit einem guten Ergebnis. Auch für das laufende dritte Quartal zeigten sich die Unternehmer optimistisch.
Mit seiner schwungvollen Entwicklung, einer hohen Nachfrage nach Maschinen und einem guten Umsatzergebnis bot das zweite Quartal 2018 den Unternehmen aus der Arbeitsbühnenbranche keinen Anlass für schlechte Stimmung. Entsprechend äußerten sich die Befragten denn auch im aktuellen bbi-Konjunkturtest unter den Unternehmen der Branche. Laut diesem konnten im zweiten Quartal 50 % der Arbeitsbühnenvermieter ihre Umsätze im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres – zum Teil sogar stark – steigern. Gleichzeitig meldeten 30 % der Teilnehmer Umsätze auf dem guten Niveau des entsprechenden Vergleichsquartals. Demgegenüber wurden jedoch auch von einem Teil der Vermieter Umsatzeinbußen gemeldet: Dies war bei 20 % der Befragten der Fall.
Für das laufende dritte Quartal 2018 sehen die befragten Arbeitsbühnenvermieter weiterhin gute Zuwachschancen bei einer gleichzeitig leicht nachlassenden Dynamik der Entwicklung. In Zahlen heißt das: Es gehen 30 % der Meldenden von einem kommenden Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahresquartal aus, 45 % der Befragten rechnen mit einem Verbleib der Umsatzzahlen auf dem vorhandenen Niveau des Vergleichsquartals. Dagegen erwarten 25 % der Vermieter ein Nachlassen der Nachfrage und damit eine rückläufige Entwicklung ihrer Umsätze gegenüber dem allerdings sehr starken Vorjahresquartal.

INDUMA-Rent: Note „Besser geht's nicht“

PartnerLIFT Geschäftsführer Kai Schliephake gratuliert INDUMA-Rent Geschäftsführer Dominik Dejon.

Gegründet 2009, gehört INDUMA-Rent zu den jüngsten Mitgliedern des Vermieterverbandes PartnerLIFT. Ansässig in Stuttgart, stammt ein Großteil der Kunden aus einem Wirtschaftsraum mit einer der höchsten Wettbewerbsdichten innerhalb der Branche. INDUMA-Rent hat diese starke Konkurrenzsituation mit einer bärenstarken Leistung beantwortet: Maximale Punktzahl im jüngsten PartnerLIFT Qualitätsaudit vom Herbst 2017, wie das Unternehmen berichtet.
Durchgeführt wurde das von PartnerLIFT beauftragte Audit durch die Zertifizierungsstelle Schipper Certification aus Erkrath bei Düsseldorf. Das Ergebnis ist auf den ersten Blick eher unspektakulär: Das Zertifikat mit der Register-Nummer PL-100 2017 015, gültig bis 23.10.2020, bestätigt, dass INDUMA-Rent ein PartnerLIFT Qualitäts- und Sicherheitsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001:2015 eingeführt hat, anwendet sowie den Nachweis erbracht hat, die Qualitätsanforderungen der PartnerLIFT Organisation zu erfüllen.
Der Geltungsbereich des Zertifikats umfasst die Vermietung von Hubarbeitsbühnen und Flurförderfahrzeugen. Das Audit erstreckt sich über die Bereiche Qualität und Zustand der Mietgeräte, Fortbildung, Arbeitssicherheit, Vertriebsaktivitäten, Organisation und Professionalität. Ergebnisse zwischen 85 und 94 % der erreichbaren Punktzahl werden als „sehr gut“ bewertet, Leistungen von 95 bis 100 % erhalten das Prädikat „exzellent“. PartnerLIFT Geschäftsführer Kai Schliephake gratulierte bei der Jahreshauptversammlung den Mitgliedern Berning (Platz 3), Siegl (Platz 2) und INDUMA-Rent (Platz 1) zu den besten Audits in 2017.
INDUMA-Rent hat Höchstleistung in jedem Einzelbereich bewiesen und als einziges PartnerLIFT Mitglied den Maximalwert von 410 Punkten erzielt. Dominik Dejon, Gründer und Geschäftsführer von INDUMA-Rent, kommentiert das Ergebnis stolz und dankbar: „Professionelle Vermietung ist eine anspruchsvolle Dienstleistung, die nur als starkes Team zu erfüllen ist. Man wächst an seinen Aufgaben. Auftraggeber und damit Aufgabensteller sind unsere Kunden. Deren Anspruch ist unser Ansporn!“

Terex AWP gibt Ergebnisse für das zweite Quartal 2018 bekannt

Nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen der Terex Corporation für das zweite Quartal 2018 gibt Terex Aerial Work Platforms (AWP) – das Unternehmenssegment der Marke Genie – diese in Verbindung mit den Auswertungen der bereichsspezifischen Performance bekannt.
Die Terex Corporation (NYSE: TEX) vermeldet ein starkes zweites Quartal 2018 mit Umsatzerlösen in Höhe von USD 1,4 Mrd. Dies entspricht einer Steigerung von 19 % gegenüber dem zweiten Quartal 2017 – eine Entwicklung, die von allen drei Segmenten getragen wird. Ein wichtiger Ergebnismotor war die konsequente Umsetzung der „Execute to Win“-Unternehmensstrategie. In einer konzernweiten Wachstumsphase setzt das Unternehmen seinen Schwerpunkt auf die Erfüllung des zunehmend vielfältigen Kundenbedarfs.
Das Unternehmenssegment Terex AWP, das Genie Höhenzugangsprodukte und Terex Lichtmasten entwickelt, herstellt und vertreibt, steigerte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um USD 158 Mio. US-Dollar bzw. 27 %, vornehmlich aufgrund zunehmender Nachfrage in Nordamerika, Westeuropa und China.
„Wir haben im zweiten Quartal sehr gute Ergebnisse erzielt. Unser globales Team hat weiterhin ausgezeichnete Arbeit in der Umsetzung unserer Strategien und Ziele geleistet und den Trend zur Verbesserung der Gesamtperformance fortgesetzt. Wir konnten beim Umsatz in allen drei Segmenten zulegen und die Produktion hochfahren, um die kräftig gestiegene globale Nachfrage bedienen zu können“, erläuterte Terex Präsident und CEO John L. Garrison. „Insgesamt war es ein ausgezeichnetes Quartal, mit dessen Ergebnissen wir für die zweite Jahreshälfte sehr gut aufgestellt sind.“
Matt Fearon, Genie Präsident, Terex AWP fügte hinzu: „Unsere Marke Genie konnte erneut ein ausgezeichnetes Quartal verbuchen; Erfolgsfaktoren waren die solide Performance im operativen Geschäft sowie die fortgesetzt starke Nachfrage nach Arbeitsbühnen und Teleskopstaplern. Die Vermietflotten werden vergrößert und sind hervorragend ausgelastet. Die Perspektiven für die zweite Jahreshälfte und das kommende Jahr bleiben günstig.“

Umsatz und Dividende auf Rekordhöhe

Aufsichtsrat und Vorstand der AVS System Lift AG präsentierten auf der Hauptversammlung die Geschäftszahlen des Jahres 2017; von links: Jörg Iwanski, Thomas Hoffmann, Karlheinz Seeger, Claus-Eberhard Scheurer, Leopold Mayrhofer, Thomas Höchst und Uwe Dummer.

Sonnig und heiter war nicht nur das Wetter am letzten Juli-Wochenende, sondern auch die Stimmung bei der Hauptversammlung der AVS System Lift AG. Ganz offiziell konnten Vorstand und Aufsichtsrat nun verkünden, dass der Umsatz aus der Vermietung von Arbeitsbühnen und Staplern erneut gestiegen ist – auf 190,4 Millionen Euro im Jahr 2017 (2016: 170,1 Millionen Euro). Auch die Dividende erreichte eine neue Rekordhöhe in der Geschichte der Vermietorganisation: 840.000 Euro werden ausgeschüttet (2016: 620.000 Euro). Jeder Aktionär, das heißt jeder System Lift-Partner erhält 15.000 Euro.
Die System Lift-Partner hatten 2017 mit rund 60 Millionen Euro kräftig investiert, sodass sich der Maschinenbestand im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent auf 13.134 Geräte erhöhte, wie die Vermietorganisation weiter berichtet. Im laufenden Geschäftsjahr wird sich der Bestand an Arbeitsbühnen abermals vergrößern: Erstmals hatte die AVS System Lift AG Angebote über Volumen von Lieferanten eingeholt, um den Einkauf zu bündeln. Auf der Hauptversammlung verpflichteten sich die System Lift-Partner, Geräte im Wert von 18 Millionen Euro von Genie und 45 Lkw-Bühnen von Ruthmann zu bestellen.

ADAC Truckservice warnt vor Reifenplatzern durch Hitze

Reifenbrände gehören zu den gefährlichsten Verkehrsereignissen. Bildquelle: ADAC Truckservice

Die anhaltende Hitze lässt die Gefahr von Reifenschäden, insbesondere Reifenbränden akut ansteigen. Der ADAC TruckService rät deshalb, die Lkw-Bereifung zu überprüfen.
„Extreme Hitze in Kombination mit zu niedrigem Luftdruck ist eine der häufigsten und meist unterschätzten Ursachen für Reifenschäden“, sagt Christoph Walter, Geschäftsführer der ADAC TruckService GmbH & Co. KG, Laichingen. Klettert das Thermometer für längere Zeit deutlich über 30 Grad Celsius kann die Asphalttemperatur 40 bis 60 Grad Celsius erreichen. Die Reifen werden weicher, verschleißen schneller, überhitzen und können Feuer fangen.
Konkret sollten Fahrer jetzt den Fülldruck am kalten Reifen prüfen. Zudem raten die Pannenhelfer, Reifen und Reserverad genau auf Beschädigungen, wie Schnitte durch Fremdkörper zu untersuchen.
Kommt es dennoch zu einem Reifenplatzer, ist das nicht zu überhören. Ein lauter, explosionsartiger Knall, peitschenartig herumschleudernde Teile und reichlich Rauchentwicklung sind typisch. Der Fahrer sollte keinesfalls vollbremsen, sondern dosiert zwischenbremsen und den Lkw ausrollen lassen.
Fängt ein Reifen Feuer, kann ein umsichtiger Fahrer oft Schlimmeres verhindern. Oberste Regel ist, keine Menschenleben zu gefährden. Bei Zwillingsbereifung rät der ADAC Truckservice, mit Warnblinker schlingernd weiterzufahren, bis sich der brennende Reifen von der Felge gelöst hat. Pkw-Fahrer sollten keinesfalls überholen und ausreichend Abstand halten. Hält der Fahrer sofort an, greift mit hoher Wahrscheinlichkeit das Feuer auf den ganzen Lkw über.
Mit Single-Bereifung oder einem Reifenbrand an der vorderen Lenkachse, sollte man allenfalls mit Schrittgeschwindigkeit weiterfahren. Sobald der brennende Reifen platzt oder sich von der Felge löst, wird das Fahrzeug in der Regel unkontrollierbar und kann bei höheren Geschwindigkeiten mit Leichtigkeit zum Beispiel eine Leitplanke durchbrechen.
Generell gilt: So früh wie möglich die Feuerwehr alarmieren, möglichst noch während der Fahrt. Wichtig ist eine genaue Beschreibung der Fahrzeugposition sowie Informationen zur Ladung, vor allem wenn es sich um Gefahrgut handelt.
Bei eigenen Löschversuchen das Feuer in kurzen Stößen und möglichst nah von unten nach oben sowie in Windrichtung bekämpfen. Da explodierende Reifen zu Geschossen werden können, ist es lebenswichtig niemals direkt vor dem Reifen, also in Achsrichtung zu stehen, sondern schräg versetzt oder in Fahrtrichtung.
Im Fall eines Schadens sind die Pannenhelfer in Deutschland rund um die Uhr unter 0800 524 8000 und in Europa unter 00800 8432 8432 zu erreichen.

Terex Cranes gibt Ergebnisse für das zweite Quartal 2018 bekannt

•    Terex Corporation: Umsatz im 2. Quartal USD 1,4 Mrd. (1,19 Mrd. EURO), +19 % Steigerung gegenüber 2017, Wachstum in allen Segmenten
•    Auftragsbestand der Terex Corporation USD 1,5 Mrd. (1,28 Mrd. EURO), +31 % Steigerung gegenüber 2017
•    Terex Cranes Segment: Umsatz im 2. Quartal USD 335 Mio. (287 Mio. EURO), +10 % Steigerung gegenüber 2017
•    Auftragsbestand im Segment Terex Cranes USD 602 Mio. (515 Mio. EURO), +31 % Plus ggü. 2017

Nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen der Terex Corporation für das zweite Quartal 2018 zeigt sich die Führung des Unternehmenssegments Terex Cranes erfreut, diese in Verbindung mit den Auswertungen der bereichsspezifischen Performance bekanntgeben zu können.
Die Terex Corporation (NYSE: TEX) vermeldet ein starkes zweites Quartal 2018 mit Umsatzerlösen in Höhe von USD 1,4 Mrd. (1,19 Mrd. EURO) – dies entspricht einer Steigerung von 19 % gegenüber dem zweiten Quartal 2017. Alle drei Unternehmenssegmente verzeichnen ein Wachstum bei Umsätzen und Auftragsbestand. Ein wichtiger Ergebnismotor war die konsequente Umsetzung der „Execute to Win“-Unternehmensstrategie, die Schwerpunkte beim zunehmend vielfältigen Kundenbedarf in einer Wachstumsphase setzt.
Die Umsätze des Segments Terex Cranes stiegen um 10 % auf USD 335 Mio. (287 Mio. EURO). Die zunehmende Nachfrage ist allerdings gleichzeitig von weltweiten Herausforderungen in den Lieferketten begleitet. Die globalen Kranmärkte sind generell stabil und weisen in bestimmten Bereichen Zuwächse auf. Der Ausblick für das Segment Terex Cranes ist mit einem um 31 % höheren Auftragsbestand im Vergleich zu 2017 positiv.
„Wir haben im zweiten Quartal sehr gute Ergebnisse erzielt. Unser globales Team hat weiterhin ausgezeichnete Arbeit in der Umsetzung unserer Strategien und Ziele geleistet und den Trend zur Verbesserung der Gesamtperformance fortgesetzt. Wir konnten bei Umsatz und Auftragsbestand in allen drei Segmenten zulegen und die Produktion hochfahren, um die kräftig gestiegene globale Nachfrage bedienen zu können“, erläuterte Terex Präsident und CEO John L. Garrison. „Insgesamt war es ein ausgezeichnetes Quartal, mit dessen Ergebnissen wir für die zweite Jahreshälfte sehr gut aufgestellt sind.“
Steve Filipov, Präsident von Terex Cranes, kommentierte: „Unsere Turmdrehkransparte wächst weiter, angetrieben von einer höheren Nachfrage in Europa, Nordamerika und Asien. Auch unsere Performance bei den Maschinen für Versorgungsunternehmen entwickelt sich in einem relativ stabilen Marktumfeld weiterhin gut. Ein wesentliches Element unserer Initiativen im Cranes Segment ist die erfolgreiche Einführung neuer Produkte. Jüngste Ergänzung unseres Portfolios ist der 3-achsige Demag AC 55-3 All-Terrain-Kran. Mit der Stärkung unseres Produktangebots erarbeiten wir uns unsere Führungsposition im All-Terrain-Kran-Segment zurück.“

Hiab übernimmt Effer

Hiab hat eine Vereinbarung über den Erwerb des Geschäfts von Effer Loader Cranes von der CTE Group für einen Unternehmenswert von 50 Millionen Euro abgeschlossen. "Ich freue mich, Effer in der Hiab-Familie begrüßen zu können“, kommentierte Roland Sundén, President von Hiab, die Übernahme. Die Akquisition sei ein wichtiger Schritt in der Wachstumsstrategie des Unternehmens, insbesondere auch im Hinblick auf das Ziel, der weltweit führende Anbieter von Ladekranen zu sein, so Sundén weiter. Mit der Übernahme von Effer komplettiert Hiab sein Produktprogramm und erweitert es insbesondere im schweren Segment oberhalb 100 mt. Die Übernahme soll in der zweiten Hälfte des Jahres abgeschlossen sein. Der Name Effer soll auch nach der Übernahme erhalten bleiben.

Mammoet Deutschland GmbH lädt am 11.08.2018 von 9 bis 15 Uhr zum Bewerbertag nach Ludwigshafen ein

Mammoet Ringkran PT-50 im Einsatz

Die Mammoet Deutschland GmbH plant das Team in der Niederlassung Ludwigshafen zu erweitern. Die Neueinstellungen sind Bestandteil der Wachstumsstrategie des Unternehmens in der Region Rhein-Neckar.
Insbesondere Supervisor (m/w), Monteure/Schlosser (m/w), Anschläger (m/w) und Kran-/LKW-Fahrer (m/w) sowie Projektingenieure (m/w) werden gesucht. Ebenso können sich Studenten (m/w) der Ingenieurwissenschaft für Praktika bewerben. „Wir übernehmen auch die Kosten für den Kranschein. Voraussetzung dafür ist ein Führerschein der Klasse CE“, sagt Andrey Buzulukin, Niederlassungsleiter bei Mammoet in Ludwigshafen.
Zum Bewerbertag können sich Bewerber und Interessierte direkt auf dem Betriebsgelände des Unternehmens im Chemiepark der BASF SE in Ludwigshafen zu den Einstiegs- und Jobmöglichkeiten in den Bereichen Kran und Transport, Montage und Engineering, Equipment und Werkstatt informieren.
Das Unternehmen bietet neben sicheren und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, eine marktgerechte Vergütung, regelmäßige Weiterbildungen, regionale Mitarbeiter-Events, flache Hierarchien und Internationalität.
Hinweise zur Anmeldung und Anfahrt: Interessenten und Bewerber werden gebeten sich vorab telefonisch unter 0621-6702390 anzumelden. Besucher des Bewerbertages melden sich am 11.08.2018 am Tor 12 des Chemieparks der BASF SE und werden dort von einem Mammoet Mitarbeiter in Empfang genommen.

Fünfter SKY performance Steiger T 900 HF geht an Gräber

Bei einem Glas Sekt wurde auf der Intermat in Paris der zuvor im Vermietdepot in Konstanz geschlossene Auftrag finalisiert. (Abb. v. l. n. r. : Geschäftsführer Alexander Gräber mit Frau, Gebietsverkaufsleiter Ruthmann Ludger Rensing)

Neben Felbermayr (Österreich), Hüffermann (Deutschland), Joly (Frankreich) und Coskun Vinc (Türkei) nimmt auch die Gräber Arbeitsbühnenvermietung Ruthmanns Steiger-Innovation T 900 HF ins Mietprogramm.
Voller Vorfreude auf sein neues Arbeitsbühnen-Highlight erläutert Alexander Gräber (Geschäftsführer Gräber Arbeitsbühnen) seine Kaufentscheidung: „Für den neuen T 900 HF habe ich mich direkt entschieden, als ich die Konstruktionspläne sah. Denn dank seiner einzigartigen technischen Features ist diese Maschine – im Segment der Lkw Arbeitsbühnengroßgeräte – ‚das Maß aller Dinge‘. Mit dem SKY performance Steiger in meinem Mietpool sichere ich mir Wettbewerbsvorteile!“, ist sich Gräber sicher.
„Ausgestattet mit dem ‚Doppelkonzept‘, ist der T 900 HF eine ‚2-in-1 Maschine‘, was das Einsatzspektrum dieser Profibühne um ein Vielfaches vergrößert und für einzigartige Einsatzmöglichkeiten sorgt. Bei einer Probefahrt auf der Intermat in Paris konnte ich schon einmal ‚SKY performance T 900 HF Höhenluft‘ schnuppern. Daher weiß ich, mein Entschluss, dieses Gerät zu ordern, war beziehungsweise ist goldrichtig!“
Abschließend erläutert Alexander Gräber: „Doch es waren nicht nur die Performance und Einzigartigkeit des T 900 HF, die mich überzeugt haben. Ruthmann hat sich in der Vergangenheit als ein innovativer und verlässlicher Partner im Segment der Lkw-Arbeitsbühnen bewährt. Vor allem mit dem T 720, den wir seit einigen Jahren im Programm haben, erzielen wir exzellente Ergebnisse. Unsere Kunden sind von der Flexibilität, Leistungsstärke und dem einfachen, intuitiven Handling dieses Steiger's begeistert.“

Profitables Wachstum im 1. Halbjahr fortgesetzt

Die Palfinger Gruppe konnte ihr Wachstum im 1. Halbjahr 2018 fortsetzen. Das weltweite Umfeld zeigte sich unverändert divergent, die positive Entwicklung spiegelt vor allem die fortgesetzte, großteils organische Geschäftsausweitung in Europa und Russland wider. Die im Jahr 2016 begonnene Restrukturierung in Nordamerika und im Marinebereich belastet nach wie vor das Ergebnis, wobei in Nordamerika die großen Restrukturierungsmaßnahmen im 1. Halbjahr 2018 abgeschlossen wurden. Trotzdem konnte Palfinger im Berichtszeitraum eine zweistellige operative Profitabilität erzielen. Das Konzernergebnis blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück, Einmaleffekte im Steuer- und Finanzergebnis sowie die gestiegenen Ergebnisanteile der Minderheiteneigentümer sind hauptverantwortlich für diese Entwicklung.
Der Umsatz der Palfinger Gruppe erhöhte sich von 753,8 Mio. EUR in der Vorjahresperiode um 6,4 Prozent auf 801,9 Mio. EUR im Berichtszeitraum. Dies ist ein neuerlicher Höchstwert für ein 1. Halbjahr. Das um Restrukturierungskosten bereinigte EBITDA (EBITDAn) stieg auf 110,0 Mio. EUR.

Möller manlift gewinnt Qualitätscheck mit Prädikat „exzellent“

Prämiert mit dem Prädikat „exzellent“ – v.l.n.r.: Andreas Möller (GF Möller manlift), Axel Pokorny (Ass. der GF Möller manlift), Malte Bilau (System Lift AG, Leiter Qualitätsmanagement)

Und wieder einmal leistet Möller manlift mit all seinen Mitarbeitern überzeugende Arbeit, die sich auszahlt: Der System Lift-Verbund bescheinigt dem Familienunternehmen höchste Qualitätsstandards bei der Prüfung kundenrelevanter Normen. Bei der Hauptversammlung der System Lift AG vom 27.07.2018 in Hannover wurde der inhabergeführte Betrieb mit dem „Gütesiegel für reibungslose Arbeit in der Höhe“ des renommierten Höhenzugangstechnik-Verbundes System Lift ausgezeichnet. Die Auszeichnung dieser höchsten Güteklasse erfolgte zudem mit der Note „exzellent“, wie Möller manlift berichtet.

Erster SKYperformance Steiger T 900 HF – Ab sofort im Einsatz

Bernhard Reinisch (l., Geschäftsführer Ruthmann Österreich) übergibt den ersten T 900 HF an DI Horst Felbermayr (r.)

Erster Einsatz des Ruthmann SKYperformance Steigers T 900 HF von Felbermayr am Dom von Wiener Neustadt in Österreich

Der erste SKYperformance Steiger T 900 HF wurde kürzlich durch Bernhard Reinisch, Geschäftsführer der Ruthmann GmbH in Österreich an die Firma Felbermayr übergeben. Die Übergabe fand in der Felbermayr Zentrale in Wels, Österreich statt.
DI Horst Felbermayr, Geschäftsführer der Felbermayr Holding, freut sich über den Neuzugang: „Ein wesentliches Entscheidungskriterium für uns war die seitliche Reichweite von 42 Metern, das dynamische Reichweitensystem und ein Gewicht von unter 48 Tonnen. Das steigert die Flexibilität, wodurch wir uns eine hohe Auslastung erwarten.“
Der T 900 HF mit einer Arbeitshöhe von 90 m bietet bis zu 42 m Reichweite, damit 10 m mehr als Mitbewerber, wie der Hersteller betont. Die herausragenden Leistungsdaten konnten durch das patentierte DRS (Dynamisches Reichweiten System) erzielt werden. Dank des Doppelkonzepts ist die 90 m Lkw-Arbeitsbühne für unterschiedliche Anwendungsbereiche flexibel einsetzbar, was zu einer höheren Auslastung führt.
Kaum in Österreich angekommen, hatte der SKYperformance Steiger T 900 HF schon seinen ersten Einsatz am Dom von Wiener Neustadt. Für weitere Einsätze ist der Neuzugang bereits vermietet.